| 15.02.2023, 09:26 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Ostthüringische Materialprüfgesellschaft für Textil und Kunststoffe mbH (OMPG) – akkreditiertes Prüflabor nach DIN EN ISO / IEC 17025 – hat ihr Portfolio im Bereich der Kunststoffanalytik und der Biokompatibilitätsbewertung von Kunststoffprodukten nochmals erweitert. Der Prüfdienstleister aus dem Verbund der TITK-Gruppe bietet traditionell ein breites Spektrum an Materialprüfungen an. Neben Gebrauchsgegenständen und Medizinprodukten stehen dabei vor allem Bauteile von Automobilzulieferern im Fokus. Hierzu sind die diversen Material-, Brand- und Emissionsprüfungen nicht nur auf Kunststoffe beschränkt, sondern werden auch an Textilien, Verbunden und Leder durchgeführt. Laborzulassungen von Volkswagen und Daimler liegen vor. Bei den biologischen Prüfungen realisiert die OMPG sowohl antimikrobielle als auch Biokompatibilitätstests. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist das Spektrum dieses Laborbereichs jetzt auf die antivirale Prüfung von Textilien (ISO 18184) und von Kunststoffen (ISO 21702) ausgebaut worden. Hinzu kommt, dass die tierversuchsfreie Prüfung von Medizinprodukten auf Hautirritation inzwischen in einem neuen Normteil – der DIN EN ISO 10993-23 – aufgenommen wurde und somit als in-vitro-Methode anerkennungsfähig ist. Zusammen mit dem Zytotoxizitätstest nach DIN EN ISO 10993-5 bietet die OMPG diese in-vitro-Prüfungen zur Biokompatibilitätsbewertung von Medizinprodukten an. Zukünftig sollen noch weitere tierversuchsfreie Prüfungen das Portfolio ergänzen. Weitere Informationen: www.ompg.de, www.titk.de |
Ostthüringische Materialprüfgesellschaft für Textil- und Kunststoffe mbH, Rudolstadt
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