| 11.01.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.: Dr. Jörg Söllner (Ushio Germany), Yuki Sashiwa (Ushio Inc.), Christian Eck und Michael Heilig (beide SKZ) bei der Übergabe des VUV-Excimer-Systems - (Bild: Luca Hoffmannbeck, SKZ). Das SKZ verfügt seit kurzem über ein Hochleistungs-Excimer-Modul der Firma Ushio Germany und erweitert damit seine bestehenden Vorbehandlungsmöglichkeiten für Kunststoffbauteile. Zu den technischen Daten zählen die hohe Strahlungsintensität von über 200 mW/cm2 bei einer Wellenlänge von 172 nm, eine maximale Behandlungsbreite von 30 cm sowie ein sehr homogenes Strahlungsfeld. Durch die Kombination mit einer linearen Verfahreinheit und der Möglichkeit, die Atmosphäre zwischen Strahler und Bauteil zu variieren, bietet das Modul eine hohe Flexibilität und eignet sich für prozessnahe Anwendungen. Viele Vorteile der VUV-Strahlung Wie das SKZ weiter mitteilt, bietet die Vakuum-Ultraviolett-Strahlung (VUV) zahlreiche Vorteile, darunter die kombinierte Feinstreinigung organischer Verunreinigungen und die Aktivierung auch thermisch empfindlicher Substrate. Der "Instant-on"-Betrieb vermeidet Vorlaufzeiten und sichert so eine hohe Effizienz. „Die Anwendungsfelder des Excimer-Moduls sind sehr vielfältig und reichen von der Aktivierung in Klebe-, Druck- und Beschichtungsprozessen bis hin zur Haftungsverbesserung in Spritzguss- oder Direktfügeprozessen von Kunststoffen und Metallen. Ich bin davon überzeugt, dass diese Lösung unserer Forschung eine hohe Flexibilität verleiht und es uns ermöglicht, für unsere Kunden sehr praxisnahe Versuche durchzuführen - angefangen von prozessnahen Experimenten bis hin zur Upscaling-Phase“, so Christian Eck, Projektleiter Oberflächentechnik am SKZ. Weitere Informationen: |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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