| 03.09.2024, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der indische Kunststofffolienhersteller Jindal Poly Films Limited (JPFL) plant den Ausbau seiner Kapazitäten für die Produktion von biaxial verstreckter Polypropylen-Folie (BoPP-Folie). Laut Angaben des Unternehmens soll an dem bei Mumbai im Bundesstaat Maharashtra gelegenen Standort Nashik eine neue Anlage mit Kapazitäten für 60.000 Tonnen BoPP-Folie im Jahr errichtet werden. Die dafür erforderlichen Investitionen werden in der Mitteilung mit rund 2,5 Mrd. IND (26,7 Mio. Euro) beziffert. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage wird im Oktober kommenden Jahres gerechnet. Der Aussendung zufolge will das Unternehmen mit dem Kapazitätsausbau in Nashik ihre Position am Markt für BoPP-Folien in Indien weiter ausbauen. Bereits jetzt verfügt JFPL an dem Standort über Kapazitäten für über 290.000 Tonnen BoPP-Folie. Mit weiteren Anlagen für CPP- und BoPET-Folien ist Nashik laut JFPL der weltweit größte Produktionsstandort in diesem Segment. Zu der in Neu-Delhi ansässigen Jindal-Gruppe gehören neben dem JPFL-Werk in Nashik weitere Produktionsstandorte für Kunststofffolien in Neunkirchen im Saarland, im italienischen Brindisi, in Kerkrade in den Niederlanden, im belgischen Virton sowie in Shawnee und LaGrange in den USA. In den vergangenen Monaten berichteten Branchenmedien wiederholt über Schließungspläne für Standorte in Europa und den USA, die von Jindal allerdings nicht bestätigt wurden. Weitere Informationen: www.jindalpoly.com, www.jpflfilms.com |
Jindal Poly Films Limited, Neu-Delhi, Indien
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