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04.09.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute    

Sigma Engineering: "Sigmasoft" mit eigener Form testen

(Bild: Sigma Engineering)
(Bild: Sigma Engineering)
Sigma Engineering präsentiert auf der Fakuma 2026 die Version 6.2 seiner Simulationssoftware "Sigmasoft Virtual Molding". Im Mittelpunkt steht eine Live-Anwendung, bei der Besucher eigene Werkzeug- oder Bauteilgeometrien für eine Spritzgießsimulation einsetzen können.

Grundlage sind Geometriedaten einer neuen oder bestehenden Form beziehungsweise eines Artikels im STP-Format. Mitarbeiter von Sigma Engineering erstellen daraus am Messestand das Berechnungsmodell. "Sigmasoft" vernetzt die Werkzeuggeometrie automatisiert und baut das Simulationsmodell mit den zugewiesenen Materialdaten auf. Nach Unternehmensangaben dauert die Vorbereitung bis zum Start der Simulation üblicherweise rund 30 Minuten.

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Damit soll die Software nicht anhand standardisierter Testgeometrien, sondern unter realen Bedingungen aus konkreten Entwicklungs- und Produktionsprojekten demonstriert werden. Untersucht werden können beispielsweise Werkzeugkonzepte oder aktuelle Bauteilanfragen. Die erforderlichen Geometriedaten müssen vorab über die Fakuma-Veranstaltungsseite des Unternehmens übermittelt werden.

Mit Version 6.2 hat Sigma Engineering "Sigmasoft Virtual Molding" um zusätzliche Funktionen und Modelle erweitert. Diese sollen die Abbildung des Spritzgießprozesses weiter verbessern und zugleich die Berechnungszeiten teilweise deutlich reduzieren. Die Software bildet Werkzeug, Kunststoff, Temperierung und Prozessbedingungen in einem virtuellen Spritzgießprozess ab und soll damit Werkzeug- und Prozessentscheidungen bereits vor Versuchen an der realen Maschine unterstützen.

Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A5, Stand 5213

Weitere Informationen: www.sigmasoft.de

Sigma Engineering GmbH, Aachen

» insgesamt 60 News über "Sigma Engineering" im News-Archiv gefunden

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