| 13.10.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Witosa GmbH aus Frankenberg-Wangershausen stellt auf der Fakuma 2026 zwei Entwicklungen ihrer additiv gefertigten Heißkanaltechnik vor. Mit "Monolith Lite" erweitert das Unternehmen die Produktreihe "Monolith" um eine preislich niedriger positionierte Einstiegsvariante. Zugleich wird "Monolith Plus Multi" um eine Ausführung als Nadelverschluss mit integrierter Vorkammer ergänzt. Mit "Monolith Lite" will Witosa den Einstieg in die additive Heißkanaltechnik kostenseitig erleichtern. Die zugrunde liegende "Monolith"-Technologie nutzt die additive Fertigung unter anderem zur Gestaltung der Schmelzeführung und der thermischen Isolierung. Konkrete Preisangaben oder technische Leistungsdaten zur neuen Lite-Ausführung enthält die Messeankündigung nicht. Bei "Monolith Plus Multi" liegt der Schwerpunkt auf der Kombination mehrerer Funktionen auf engem Bauraum. Das System ermöglicht mehrere Anspritzpunkte und integriert die Kühlung des Formeinsatzes sowie dessen mechanische Abstützung. Optional können Auswerfer berücksichtigt werden. Als Neuerung stellt Witosa eine Nadelverschlussausführung mit integrierter Vorkammer vor. Für die Baureihe "Monolith Plus Multi" nennt Witosa vollbalancierte, strömungspolierte Schmelzekanäle sowie zwei bis acht austauschbare Düsenspitzen auf einem Teilkreis von 16 mm bis 32 mm. Die Kühlwasserführung ist in die Heißkanaldüse integriert und versorgt den Formeinsatz. Zudem können Aussparungen für Rund- und Flachauswerfer konstruktiv vorgesehen werden. In welchem Umfang diese technischen Eckdaten auch für die neue Nadelverschlussausführung gelten, wird nicht näher spezifiziert. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A2, Stand 2301 Weitere Informationen: www.witosa.de |
Witosa GmbH Heißkanalsysteme, Frankenberg
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