| 03.11.2026, 10:07 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Grenzebach Additive Solutions GmbH erweitert ihr Angebot für die additive Fertigung um herstellerunabhängige End-to-End-Lösungen für die Nachbearbeitung. Ziel ist es, Druck, Abkühlung, Entpulverung, Transport, Pufferung und weitere Prozessschritte mechanisch, elektrisch und digital zu einem durchgängigen Produktionsfluss zu verbinden.Für die additive Kunststofffertigung ist insbesondere die Entkopplung unterschiedlich langer Prozessschritte relevant. Baubehälter können nach dem Druck automatisiert entnommen und zwischengelagert werden, während der Drucker bereits den nächsten Baujob startet. Nachgelagerte Arbeitsschritte wie das Entpulvern können parallel erfolgen. Grenzebach kombiniert dafür automatisiertes Be- und Entladen, Transport- und Pufferlösungen sowie Anlagen für das Post-Processing. Bestehende Maschinen unterschiedlicher Hersteller können in die Produktionsumgebung integriert werden. Grundlage ist eine Analyse der vorhandenen Prozesse, Kapazitäten und manuellen Schnittstellen. Erfahrungen mit der Automatisierung additiver Kunststoffprozesse sammelte das Unternehmen unter anderem im Projekt "Polyline". Mit der "Dual Setup Station" ist zudem bereits eine Lösung für automatisiertes Baubehälterhandling verfügbar. 2026 erhielt Grenzebach nach eigenen Angaben von EOS einen Auftrag über 155 dieser Anlagen. Das erweiterte End-to-End-Konzept stellt Grenzebach Additive Solutions auf der Formnext 2026 vor. Formnext 2026, Frankfurt a.M., 17.-20. November 2026, Halle 12.0, Stand D61 Weitere Informationen: www.grenzebach.com |
Grenzebach Additive Solutions GmbH, Asbach-Bäumenheim/Hamlar
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