| 03.11.2026, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Rampf-Gruppe hat einen neuen Produktionsstandort im chinesischen Tianjin eröffnet. Nach Unternehmensangaben beläuft sich die Investition auf 8 Millionen Euro (60 Millionen Renminbi). Mit dem Werk erweitert die Gruppe ihre Produktionskapazitäten in China und baut zugleich die lokale Materialentwicklung und Anwendungstechnik für den asiatischen Markt aus. Die Anlage befindet sich im Chemical Industrial Park der Tianjin Economic and Technological Development Area (TEDA). Auf einer Fläche von 23.500 Quadratmetern sind Produktion, Büro- und Lagerflächen, ein Labor sowie ein Anwendungstechnikzentrum untergebracht. Der Standort ermöglicht die Entwicklung und Prüfung kundenspezifischer Materialien bis hin zur Serienproduktion. In Tianjin entwickelt und produziert Rampf Reaktionsharzsysteme auf Basis von Polyurethan, Silikon und Epoxidharz. Die Materialien werden zum Dichten, Vergießen und Kleben sowie im Modell- und Formenbau eingesetzt. Zu den Abnehmerbranchen gehören die Automobilindustrie einschließlich Elektromobilität, Luft- und Raumfahrt, Elektro- und Elektronikindustrie, Haushaltsgeräte sowie die Verpackungsindustrie. Zusätzliches Marktpotenzial sieht das Unternehmen bei silikonbasierten Systemen für die Automobilindustrie. Darüber hinaus prüft die Gruppe weitere Investitionen, unter anderem in das Recycling von Polyurethan. Angaben zum Umfang und Zeitplan möglicher weiterer Projekte enthält die Mitteilung nicht. Weitere Informationen: www.rampf-group.com |
Rampf Holding GmbH & Co. KG, Grafenberg
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