| 09.04.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass sich Styrolux® 3G46, eine erst 2006 im Markt eingeführte hochtransparente SBS-Kunststoff-Type der BASF (www.basf.com, www.styrolux.de), sehr gut für das Blasformen eignet (SBS: Styrol-Butadien-Blockcopolymere). Im Vergleich zu etablierten transparenten Werkstoffen für dieses Verfahren wie PVC, PET-G oder PC sei Styrolux bis zu 30 Prozent leichter und lasse sich einfacher verarbeiten, sowohl beim Extrusionsblasformen (EBM: extrusion blow molding) als auch beim Spritzblasformen (IBM: injection blow molding). So können viele verschiedene Arten transparenter Hohlkörper wie Aufbewahrungs- und Ziergefäße, Sportflaschen und Spenderdosen (Bild) kostengünstiger hergestellt werden. Transparent, leicht und zäh Der bisher meist in der Extrusion und im Spritzguss eingesetzte Kunststoff Styrolux lässt sich auf allen gängigen Blasformanlagen verarbeiten. Im Vergleich zu den konventionellen Materialien sind die Verarbeitungstemperaturen niedriger und die Zykluszeiten kürzer. Der Werkstoff müsse nicht vorgetrocknet werden, was weitere Kosten einspare. Außerdem verfüge er über eine interessante Kombination aus mechanischen und optischen Eigenschaften: Die hohe Schlagzähigkeit und Bruchfestigkeit zusammen mit der hohen Transparenz und dem außergewöhnlichen Glanz machen den Kunststoff zu einer sehr wirtschaftlichen Alternative für formschöne Flaschen mit integriertem Griff. Das Material lässt sich leicht einfärben, bedrucken, verkleben und verschweißen. Neben Styrolux 3G46 eignet sich auch die Type Styrolux 684D für das Blasformen. |
BASF SE, Ludwigshafen
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