| 07.05.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Schmelzepumpen bilden das Herzstück moderner Extrusionsanlagen. Zu ihren Aufgaben zählt es, den erforderlichen Druck am jeweiligen Werkzeug aufzubauen und sicherzustellen. Dadurch wird auch der Extruder so entlastet, dass es zu einer Leistungssteigerung der gesamten Anlage kommen kann. Ein Effekt, der auch die Nachrüstung einer Schmelzepumpe in bestehenden Anlagen interessant macht. In Extrusionsanlagen, die ohne Schmelzepumpe arbeiten, wird der gesamte Druck für den Prozess durch den Extruder aufgebaut. Beim Einsatz einer Schmelzepumpe der Kreyenborg GmbH (www.kreyenborg.de) übernimmt diese die Realisierung des notwendigen Drucks und eines konstanten Volumenstroms am Extrusionswerkzeug. Die wesentliche Funktion des so entlasteten Extruders beschränkt sich nun auf das Aufschmelzen und Homogenisieren des Materials sowie auf das Aufbauen des Pumpenfülldrucks. Bei konstanter Extruderleistung kann durch den Einsatz dieser Schmelzepumpe nach Anbieterangaben der Durchsatz der Gesamtanlage um 20-30 % gesteigert werden. Die geringen Investitionskosten für die Nachrüstung einer Pumpe sollen in keinem Verhältnis zu anderen Möglichkeiten stehen, die zu einer entsprechenden Leistungssteigerung führen. Durch die höhere Anlagenkapazität amortisiere sich die Schmelzepumpe in kurzer Zeit. |
Kreyenborg GmbH, Münster
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