| 14.08.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Simona AG (www.simona.de) erwägt, das Werk Würdinghausen aufgrund signifikanter Verluste am Standort zu schließen. Betroffen seien 84 Mitarbeiter, die an dem Standort Pressplatten, Profile und Fertigteile vor allem für die Kundengruppen Maschinenbau und Transporttechnik herstellen. Das am Standort Würdinghausen produzierte Produktprogramm soll in bestehende Simona-Standorte integriert werden. Die Abwicklung soll sozialverträglich durchgeführt werden. Die Geschäftsleitung führt zurzeit Gespräche mit Betriebsrat und Gewerkschaft über einen Interessensausgleich und Sozialplan. Über Simona Die Simona AG ist Hersteller von thermoplastischen Kunststoffprodukten mit weltweiten Produktions- und Vertriebsstandorten. Das Produktprogramm umfasst Kunststoffhalbzeuge (Platten, Profile, Schweißdrähte), Rohre und Formteile sowie Fertigteile. Mehr als 1.200 Mitarbeiter erwirtschaften einen Konzernumsatz von über 300 Mio. EUR. 35.000 Artikel für unterschiedliche Branchen werden im In- und Ausland gefertigt. Die Jahresproduktion beträgt über 100.000 Tonnen. Die Simona AG ist im General Standard börsennotiert. Sitz des Unternehmens ist Kirn, Rheinland-Pfalz. |
Simona AG, Kirn
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