| 04.03.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Bereit, ferromagnetische Metallteilchen zu separieren. Ein Teil der SAFEMAG Magnetsysteme vor der Auslieferung. ![]() SAFEMAG Magnetsystem bei der Arbeit, direkt auf dem Materialeinzug der Spritzgießmaschine, unterhalb der Dosiereinrichtung installiert. Der Spritzgießer forderte eine sehr flache Bauweise, da das Magnetsystem in bereits bestehende Anlagen integriert werden musste. Ein Umbau des Leitungsverlaufs oberhalb der Maschine wäre nur erschwert und mit großem Kostenaufwand möglich gewesen. Für den Einbau standen etwa 80 Millimeter Platz zur Verfügung. S+S sei es gelungen, ein sehr leistungsstarkes und mit nur 60 Millimeter ein sehr flaches Magnetsystem zu konstruieren. Die kompakte und robuste Alublock-Bauweise des SAFEMAG machte es möglich, Förder-, Misch- und Dosiereinheiten direkt auf dem Rohrmagneten zu installieren. Das Handling ist sehr einfach. Das Magnetsystem ist an der Vorderseite mit einem Schubfach ausgestattet. Um den Aluminiumblock mit den Magnetstäben zur Abreinigung herauszuziehen, müssen lediglich zwei Schnellspannverschlüsse geöffnet werden. Die Metallverunreinigungen können dann manuell von den Magnetstäben entfernet werden. Nicht-magnetische Metalle aus Kunststoffgranulaten entfernen Stephan Treml, Produktmanager S+S-Magnetsysteme, freut sich über den durchschlagenden Erfolg des SAFEMAG Magnetsystems: "Die SAFEMAGs liefern beste Abreinigungsergebnisse bei ferromagnetischen Verunreinigungen, schützen damit Anwender in der Kunststoffindustrie zuverlässig vor kostspieligen Stillstandszeiten und Reparaturen und erhöhen die Prozesskontinuität und Produktivität. Um auch nicht-magnetische Metalle aus Kunststoffgranulaten zu entfernen und so die Produktionssicherheit weiter zu steigern, wäre es eine Möglichkeit, zusätzlich induktive Metallseparatoren von S+S in die Anlagen zu integrieren." Weitere Informationen: www.se-so-tec.com |
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schoenberg
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