| 08.06.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ein Streichkäsebecher für Milandia (Polen) ist die neue IML-Verpackungslösung von Greiner Packaging. Sowohl der Becher als auch der Deckel werden in der IML-Technologie hergestellt. Greiner Packaging entwickelte diese Technologie in den letzten Jahren permanent weiter. Mittlerweile ist sie an vielen europäischen Standorten des Unternehmens verfügbar. Der Startschuss für IML fiel bei Greiner Packaging bereits im Jahr 2003. Robert Obermayr, Product Group Director K1/K2 bei Greiner Packaging, erklärt: „Der größte Vorteil des In-Mould-Labellings liegt darin, dass sich mit ihrer Hilfe ein herausragendes optisches Erscheinungsbild umsetzen lässt. Verpackungen, vor allem in verschiedensten Formen, können mit dieser Technologie produziert und in einem Arbeitsschritt dekoriert werden.“ IML für brillante Optik Beim In-Mould-Labelling erfolgen die Produktion und die Dekoration in einem Arbeitsgang. Das dabei eingesetzte IML-Etikett kann gleichzeitig alle oder mehrere Becherwände bedecken. Eine vollflächige Verpackungsdekoration ist ebenso möglich wie eine partielle. IML-Etiketten sind sehr robust, kratz- und reißfest, zugleich können die Barriereeigenschaften des Bechers erhöht werden. Sie können in hoher Auflösung bedruckt werden, wodurch sich exzellente optische Effekte erzielen lassen. Sowohl matte und auch glänzende Optik sind realisierbar. IML für viele verschiedene Produkte Die Vorzüge von IML machen sich mittlerweile Hersteller verschiedener Produkte zunutze. Obermayr skizziert das breite Anwendungsgebiet der Technologie: „Im Food-Bereich wird IML vermehrt eingesetzt. Käse, Joghurt, Eis, Pasteten und Salate sind klassische Produkte in IML-Verpackungen. Aber auch Non-Food-Hersteller setzen zunehmend auf diese Technologie.“ Weitere Informationen: www.greiner-gpi.com |
Greiner Packaging GmbH, Kremsmünster, Österreich
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