| 26.07.2010 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Umweltschutz beschränkt sich für viele Menschen schon lange nicht mehr nur auf die Bewahrung der Natur. Seit einigen Jahren interessieren sich Verbraucher und Experten auch für Emissionen, denen sie unter Umständen in Innenräumen ausgesetzt sein können; die Europäische Kommission hat die Regierungen deshalb aufgefordert, bis 2010 die Hälfte ihrer Bauvorhaben mit einer Reihe fortschrittlicher Umweltkriterien in Einklang zu bringen. Die Gummi-Bodenbeläge der nora systems GmbH, Weinheim, sollen hier beste Voraussetzungen mitbringen: Sie bestehen unter anderem aus speziellen Kautschuk-Qualitäten der Perbunan- und Krynac-Familien von LANXESS, die nach Herstellerangaben durch herausragend niedrige Emissionswerte charakterisiert sind. Daneben bieten Gummi-Bodenbeläge dem Bauherrn eine ganze Reihe technischer Vorteile. Anders als PVC-Produkte können sie weichmacher- und halogenfrei ausgeführt werden; sie sind rutschhemmend, angenehm fußwarm und dauerhaft elastisch. So verbinden sie einen angenehmen Steh- und Begehkomfort mit einer guten Trittschalldämmung, zeigen dabei auch in hoch frequentierten Bereichen wie Flughäfen-Terminals eine Lebensdauer, die weit über der anderer elastischer Bodenbeläge liege und tragen so ganz nebenbei auch zur Schonung unserer Ressourcen bei. Auf der "K" 2010 wird eine Teilfläche des LANXESS-Messestands mit einem Gummi-Bodenbelag des Weinheimer Herstellers ausgestattet sein. "Gummi-Bodenbeläge unseres Kunden nora systems sind in vielen Gebäuden ein absoluter Hingucker", sagt Peter Wolf, Key Account Manager EMEA bei der LANXESS Business Group Technical Rubber Products. "Sie helfen, Ladengeschäfte, Büroflure, Entrees, Hallenflächen und Passagen durch Farben zu strukturieren, sie setzen optische und oft sogar künstlerische Akzente, werten ansonsten eher reizarme Räume deutlich auf und sind vielfach sogar Teil spannender Rauminszenierungen, die etwa Dauerausstellungen im musealen Umfeld erst richtig in Szene setzen." "An die elastomeren Rohstoffe in diesen Böden sind also erhebliche Anforderungen zu stellen", so Hans Magg, Kautschuk-Spezialist bei LANXESS. Idealerweise sollen elastomere Bodenbeläge so verschleißbeständig sein wie Steinfußböden, wie diese von Reinigungsmitteln nicht angegriffen werden können und im Brandfalle zur Schadensbegrenzung beitragen. Nicht zuletzt sollten Menschen nicht durch emittierte Chemikalien gefährdet werden, auch wenn sie sich lange Zeit in Innenräumen aufhalten. Wir bei Lanxess stellen uns dieser Herausforderung: Wir unterstützen nora systems in ihrem Ziel, mit ihren Produkte den strengen Vorschriften zum Beispiel der ‚Arbeitsgemeinschaft zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten’ (AgBB) zu genügen. Dafür verfeinern wir unsere Verfahrenstechnik bereits beim Produktionsprozess des Synthesekautschuks stetig. Dies ist für uns ein dauerhafter Prozess, dem sich jedes Teammitglied verpflichtet fühlt", so der Kautschuk-Experte weiter. "Um so mehr freut uns, dass Bodenbeläge der nora systems für die Qualität ihrer Produkte - auch aus unseren Elastomeren - bereits heute eine ganze Reihe von Umweltsiegeln aufweisen können." Neben dem Blauen Engel stehe zum Beispiel ein Zertifikat der BRE Certification ltd., Gütezeichen des Instituts Fresenius und das Greenguard Zertifikat für Raumluftqualität; außerdem habe sich die nora systems GmbH dem U.S. Green Building Council angeschlossen und führe bereits seit einem freiwilligen Audit 1996 das europäische EMAS-Umweltmanagement-Siegel. "Spätestens im Lichte des nun europaweit an Umweltbedürfnisse angepassten Ausschreibungsrechts sieht man nun, dass Investitionen in die Umwelt sich mit einem starken Partner an der Seite schnell rechnen können", fasst Peter Wolf zusammen. Weitere Informationen: www.lanxess.com, www.nora.de |
LANXESS AG, Leverkusen
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