| 16.09.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Hellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG präsentiert zur K 2010 eine kleine Brockenschneidmühle, die eine einstufige Zerkleinerung selbst von massiven Anfahrbrocken ermöglichen soll. Die Schneidmühle mit der Bezeichnung MG 240/260 BR ("BR" steht für "Brocken") ist als stabile Schweißkonstruktion ausgeführt, deren Betrieb selbst bei schwerer Belastung einen ruhigen Lauf gewährleistet, so das Unternehmen weiter.Der Rotor der Brockenschneidmühle ist den Angaben zufolge aus einem Rohling gefertigt und weise somit eine enorme Stabilität bei der Übertragung selbst von hohen Drehmomenten auf. Die eingesetzte Messergeometrie ermögliche ein Scheidprinzip, das auf einem sog. "Schälschnitt" in Verbindung mit einer Schnitttiefenbegrenzung beruhe. Hierdurch werde verhindert, dass die Rotormesser zu tief in die zu zerkleinernden Kunststoffbrocken eingreifen. Das Material werde vom Brocken "abgeschält", wodurch ein Blockieren des Rotors verhindert und eine schnelle und energiesparende Zerkleinerung gewährleistet werden soll. Die Schneidmühlen werden üblicherweise zur Zerkleinerung von Polyolefinen und vielen technischen Kunststoffen eingesetzt. Das erzeugte Mahlgut zeichnet sich durch eine homogene und staubarme Mahlgutqualität aus. Der Durchmesser des eingesetzten 4-Messer U-CUT Rotors beträgt 260 mm bei einer Arbeitsbreite von 240 mm. Die wendbaren U-CUT Messer können beidseitig benutzt und vielfach nachgeschliffen werden. Die erzielbare Durchsatzleistung liegt nach Angaben des Herstellers je nach zu zerkleinendem Material bei ca. 80-180 kg/h bei einem Sieblochdurchmesser von ca. 5-12 mm und einer installierten Antriebsleistung von 15 kW. Das Gesamtgewicht beträgt ca. 1.200 kg. Optional werden für die Einhausung der Brockenmühle auch komplette Schallschutzkabinen angeboten. Weitere Informationen: www.schneidmuehlen.de K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 11, Stand B39 |
Hellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG, Roetgen
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