| 19.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Ultraschallschweißen von Thermoplasten spielt seine Vorteile als schnelles und wirtschaftliches Verfahren vor allem bei Anwendungen mit hohen Stückzahlen und gehobenen Ansprüchen an Festigkeit, Sicherheit und Optik aus. Bei geringem Energieeinsatz und ohne Zusatzstoffe wird eine hohe Reproduzierbarkeit der Schweißergebnisse erreicht. Automotive, Elektronik, Medizintechnik und Spielwaren bieten typische Anwendungen. Selbst bei Verpackungen, Filtern und Hygieneartikeln findet die Technik mittlerweile Einsatz.Aber nichts ist so gut, als dass man es nicht verbessern könnte: Drei neue Maschinen für 20, 30 und 35 kHz und Leistungen bis 6000 Watt stellt Herrmann Ultraschall zur K vor. Aus dem Kundenfeedback seien mehr als 180 Maschinenfeatures neu bewertet und mit künftigen Zielmärkten abgeglichen worden. Dabei sind laut Hersteller technologische und kostenmäßige Herausforderungen gleichermaßen berücksichtigt worden. Neben Standards wie dem Werkzeug-Schnellwechselsystem, präziser Führungssysteme und großzügigem Werkraum, wurden vor allem der neuartige HMC-Antrieb und die Mensch-Maschine-Schnittstelle weiter optimiert. Die intuitive Menüführung und ein neues Sicherheitskonzept entsprechend der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG bieten demnach durchgängige Bediener-Usability. Mit dem Unicode-fähigen Display ist der Einsatz asiatischer Sprachzeichen möglich. Eine Vielzahl an Optionen und Varianten, im Maschinenumfeld und in der Software, erlauben die individuelle Konfiguration. Das neue Maschinenkonzept sieht autarke Handarbeitsplätze genauso vor wie integrierte Lösungen in komplexen Produktionslinien. Weitere Informationen: www.herrmannultraschall.com K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 11, Stand E26 |
Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG, Karlsbad
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