| 27.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die BIOP Biopolymer Technologies AG und die italienische Novamont S.p.A. haben sich darauf verständigt, ihre seit 2003 währenden Patentstreitigkeiten beizulegen, heißt es in einer Mitteilung von BIOP. 2003 klagte Novamont gegen BIOP nach Einführung eines neuen Produktes. Novamont sah nach der Markteinführung von BIOAPAR 2002 eine vermeintliche Verletzung ihrer Europäischen Patente in Deutschland. Es folgte eine gerichtliche Auseinandersetzung, bei der BIOP die deutschen Patente von Novamont in Frage stellte. „Wir waren von Anfang an überzeugt davon, dass durch uns keinerlei Patentrechte verletzt wurden“, so Ulrich Rienth, Vorstand der BIOP Biopolymer Technologies AG. „Umso mehr freut es uns, dass wir die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beilegen konnten“. Die aktuelle Vereinbarung beendet alle anhängigen Patentstreitigkeiten. Dadurch ist der Weg frei für die europäische und weltweite Vermarktung der Biopolymere. Die BIOP Biopolymer Technologies AG ist ein Chemieunternehmen und sieht sich als Weltmarktführer mit der „BIOPAR® Bi-Kontinuierlichen-Phasen-Technologie“ für die Produktion von Biopolymeren. BIOPAR ist nach Unternehmensangaben biobasiert, biologisch abbaubar und kompostierbar gemäß den europäischen Standards. |
BIOP Biopolymer Technologies AG, Dresden
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