| 25.11.2010, 06:15 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Bis 2.200 mm breite Aluminiumplatten, speziell für den Formenbau, produziert ein gigantischer Messerkopf in einem Überlauf – und dementsprechend toleranzarm. Möglich wird das mit Inbetriebnahme eines neuen Fräszentrums nahe der thüringischen Stadt Gera. Das ist nach eigener Auskunft die größte Investition in der Geschichte der Bikar-Gruppe. Im Januar 2011 soll das neue, 17,5 Millionen Euro teure Fräszentrum in Betrieb gehen. Im Zentrum steht die Anlage mit dem Messerkopf von 2.700 Millimeter Durchmesser, die bereits die ersten Platten von 5 bis 150 Millimeter Dicke, zurzeit noch 2.200 Millimeter Breite und bis 6.000 Millimeter Länge mit ±0,1 Millimeter Dickentoleranz fertigt. Dabei soll die Produktionsstätte aber kein Wettbewerb für die Kunden sein, betonte die Unternehmensleitung. Das verarbeitete Material Formodal030-plan basiert auf der Legierung EN-AW 5083-Guss, ist thermisch speziell behandelt und spannungsarm. Der eignet sich mit seinen Legierungen und Eigenschaften speziell für Blas- und Spritzgussformen. Neben dem üblichen Aluminiumguss aus EN-AW 5083 liefert das Unternehmen auch hochfeste Sonderwerkstoffe die Formodal-Typen BM-400 und 060. Hierbei handelt es sich um Aluminium-Platten, die gewalzt bzw. geschmiedet sind. Hohe Kernfestigkeiten und Spannungsarmut sollen die problemlose Verarbeitung gewährleisten. Weitere Informationen: www.bikar.org EuroMold 2010, 1.12.–4.12.2010, Frankfurt/M., Halle 8, Stand E58 |
Bikar - Metalle GmbH, Bad Berleburg
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