| 25.11.2010, 13:55 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der europäische Verband der Kunststofferzeuger PlasticsEurope begrüßt die Neufassung der Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro-Geräten (RoHS), die das EU-Parlament jetzt beschlossen hat und teilt das Ziel, die Umweltauswirkungen von elektrischen und elekronischen Geräten zu reduzieren. Die Richtlinie in ihrer jetzigen Form werde dazu beitragen, mit stimmiger Methodik und in Übereinstimmung mit der EU-Chemikalienverordnung REACh die Risiken von Substanzen in elektrischen und elektronischen Geräten einzuschätzen. Drei Punkte werden nach Ansicht des Verbandes besonders dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu sichern und ihre Innovationskraft zu erhalten: Die konstruktiven Vorschläge zur RoHS-Neufassung stießen im Europaparlament auf breite Zustimmung: 640 Abgeordnete stimmten mit ja, lediglich drei mit nein. Zwölf Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Jean-Pierre De Grève, stellvertretender Executive Director von PlasticsEurope, erklärte: "Mit dieser Entscheidung wird sichergestellt, dass Gesetze auch weiterhin auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und relevanter Risikoabschätzungen gemacht werden. Das war sehr wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit Europas." Das Ergebnis dieser Neufassung sei, so De Grève weiter, eine Demonstration des Vertrauens in die Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsanstrengungen der europäischen Industrie. Es ermutige zum Weitermachen. Weitere Informationen: www.plasticseurope.org |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt am Main
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