| 23.12.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Statistische Bundesamt (www.destatis.de) teilte kürzlich mit, dass im ersten Halbjahr 2004 von Deutschland Kunststoffe und Waren daraus (z.B. Bodenbeläge, Verpackungsmaterial) im Wert von 15,7 Mrd. Euro ausgeführt wurden. Dies bedeutet eine Steigerung von 11,0% gegenüber dem ersten Halbjahr 2003. Zudem wurden im gleichen Zeitraum Kautschuk und Waren daraus (z.B. Autoreifen) im Wert von 3,7 Mrd. Euro exportiert, 8,5% mehr als im ersten Halbjahr 2003. Hauptabnehmerländer von Kunststoffen und Waren aus Kunststoff waren Frankreich mit einem Anteil von 10,8% und Italien (9,8%). Kautschuk und Waren aus Kautschuk wurden hauptsächlich nach Frankreich (9,9%) sowie Großbritannien (7,8%) geliefert. Im ersten Halbjahr 2004 wurden Kunststoffe sowie Waren daraus im Wert von 7,9 Mrd. Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 ist dies eine Zunahme von 2,8%. Darüber hinaus wurden von Januar bis Juni 2004 Kautschuk sowie Waren daraus im Wert von 3,1 Mrd. Euro importiert, 1,7% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die wichtigsten Herkunftsländer für Kunststoffe und Waren aus Kunststoff waren die Niederlande mit einem Anteil von 13,8% und Belgien (12,9%). Für Kautschuk und Waren aus Kautschuk waren Frankreich (17,1%) und Italien (9,0%) die wichtigsten Lieferländer. |
Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
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