| 07.06.2011, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die vor allem im Bereich Kunststoff-Recycling aktive lettische Holding Eko Baltija ist auf Investorensuche. Für die Fortsetzung des Wachstumskurses seien Investitionen von bis zu 50 Mio. EUR notwendig, erklärte Vorstandschef Māris Simanovičs dieser Tage der Wirtschaftszeitung Dienas bizness. Dazu plane man den Verkauf von Anteilen an einer der Tochtergesellschaften der Holding, so Simanovičs. Dem Bericht zufolge bereitet Eko Baltija ihre Expansion in die Nachbarländer Litauen und Estland vor und ist zudem an der Übernahme weiterer Recycling-Unternehmen in Lettland interessiert. Bislang gehören zu Eko Baltija die auf das Recycling von PET-Verpackungen spezialisierte PET Baltija mit Sitz in Riga, die mit der Herstellung von LDPE-Granulat befasste Nordic Plast in Olaine und das landesweit aktive Recycling-Unternehmen Latvijas Zaļais punkts. Die Holding selbst wird von mehreren Investmentgesellschaften aus Großbritannien und Island sowie dem von Eko Investors verwalteten lettischen Risikofonds Otrais Eko Fonds kontrolliert. Im vergangenen Jahr belief sich der konsolidierte Umsatz von Eko Baltija auf rund 21 Mio. LVL (29,5 Mio. EUR), dabei wurde ein EBITDA in Höhe von 4,4 Mio. LVL (6,2 Mio. EUR) erzielt. Weitere Informationen: www.petbaltija.lv, www.nordicplast.lv, www.zalais.lv Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Lettland
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