| 16.04.2002 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die WEIMA Maschinenbau GmbH (weima.com) präsentiert auf der IFAT 2002 verschiedene innovative Lösungen zur Zerkleinerung von Fahrzeugteilen aus Kunststoff, Gummi und Verbundmaterialien. Dabei sind die Anlagen sowohl für Ausschußteile und Produktionsabfälle aus der Bauteilproduktion als auch für entsprechende Fahrzeugteile aus der Altfahrzeugdemontage geeignet.
Mit den Einwellenzerkleinerern der WLK-Baureihe und den Vierwellenzerkleinerern der Baureihe ZMK stehen zwei verschiedene Zerkleinerungskonzepte zu Verfügung, die sich flexibel auf die jeweilige Aufgabenstellung anpassen lassen. Neben eher unproblematischen Bauteilen wie Radkästen und Radkappen, Scheinwerfergehäusen etc. können auch großvolumige Tiefzieh- und Spritzgußteile wie PKW- und LKW-Stoßfänger oder Verbundmaterialien wie Armaturentafeln, Teppiche, Türinnenverkleidungen zerkleinert werden. Weiterhin werden erprobte Lösungen zur Zerkleinerung von verunreinigten bzw. störstoffhaltigen Materialien wie Batterien, Kühlwasser- und Kraftstoffbehältern oder zähelastischen Gummibauteilen angeboten. Die Auslegung der Maschinen erfolgt kundenspezifisch nach Art, Größe und Zusammensetzung der zu zerkleinernden Materialien. Dabei sind Durchsatzleistungen von 150 bis 3.000 kg/h und eine große Bandbreite von Zielkorngrößen möglich. |
WEIMA Maschinenbau GmbH, Ilsfeld
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