| 24.10.2011, 11:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das koreanische Petrochemieunternehmen GS Caltex plant den Bau einer Polymer-Verarbeitungsanlage im nordmährischen Karviná. Nach den zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereichten Projektunterlagen soll die Anlage über eine Jahreskapazität von 30.000 Tonnen verfügen. Endprodukt werden PP-Granulate sein, deren Eigenschaften durch Zusatz verschiedener Additive für die Verwendung in unterschiedlichen Branchen angepasst werden. Vorgesehener Standort ist der Industriepark Nové pole, in dem bereits Shimano (Maschinenbau), Graddo (Automobilindustrie), Dexon (Elektrotechnik), Czech Plastic Production (Kunststoffe) und Czech Klinipro (Pharma) ansässig sind. Geplant ist, die Produktion des neuen Werks u.a. an das Plakor-Werk in Ostrava-Mošnov und das Hanwha-Werk in Frýdek-Místek zu verkaufen. Hauptbestandteile des Caltex-Werks werden eine Produktionshalle mit 3.000 m², eine Technikhalle mit 575 m² und ein Bürogebäude sein. Hinzu kommen eine Rohstoff-Lagerhalle mit 3.300 m² und eine Fertigprodukte-Lagerhalle mit 4.100 m² Fläche. Bei einem Baubeginn im März 2012 rechnet CS Caltex mit einer Fertigstellung bereits im September des kommenden Jahres. Nach einem Bericht der Korea Times will GS Caltex in dem Werk ab 2014 einen Jahresumsatz von rund 63 Mio. EUR erwirtschaften. Durch das Investitionsvorhaben entstehen 75 Arbeitsplätze, wobei im Dreischichtbetrieb mit je 25 Mitarbeitern produziert werden soll. Weitere Informationen: www.gscaltex.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slowenien
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