| 06.06.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Mahlschwierige Werkstoffe ohne Umrüsten in einer Mühle und ohne teure Kühlung zu verarbeiten, ist eine verlockende Aussicht. Das leistet der Polygrinder nach Angaben von Hersteller Pallmann - und er liefere günstige Kornformen bei hoher Prozesssicherheit. Diese Argumente scheinen auch im großen Absatzmarkt China zu fruchten: Kaum auf der Messe Chinaplas 2012 ausgestellt, wurde demnach das Exponat, eine Polygrinder Mahlanlage PM 300 für Masterbatch und Compounds, an einen großen chinesischen Kunststoff-Verarbeiter mit Sitz in Shanghai verkauft. Der kann mit dieser Anlage schwierige Kunststoffe wie EVA, ABS, SAN oder PA6 ohne spezielle Kühlung zu hochwertigen Pulvern, beispielsweise für Masterbatch und Compounds, vermahlen. Dabei kann auf zusätzliche Kühlung mit flüssigem Stickstoff verzichtet werden. Die Einsparungen liegen laut Pallmann bei 5 bis 10 Euro-Cent pro Kilogramm Material. Außerdem sind die gesamte patentierte Mühlenkonstruktion und die restlichen Anlagenteile sehr schnell und einfach gründlich zu reinigen, das senkt den Umrüstaufwand. Die spezielle, segmentierte Form des Mahlbereichs erzeugt demnach eine günstige Kornform und verursacht geringen Verschleiß mit langen Wechselintervallen der Segmente. Auch hier werden Betriebskosten gesenkt und die Verfügbarkeit erhöht, heißt es abschließend. Weitere Informationen: www.pallmann.eu |
Pallmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Zweibrücken
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