| 13.08.2012, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Vinnolit investiert in Pasten-PVC, da sich die Märkte für PVC-Spezialitäten nach der Wirtschaftskrise 2009 deutlich schneller erholt hätten als die für Standard-PVC, teilt das Unternehmen mit. Insbesondere die dynamischen Märkte in Osteuropa, in der Türkei, in China, Indien und Brasilien bieten demnach hervorragende Wachstumschancen. Bereits in den Jahren 2011 und 2012 konnte Vinnolit nach eigenen Angaben seine Marktstellung durch Investitionsmaßnahmen im Bereich Pasten-PVC und Copolymere am Standort Burghausen sowie mit der Einführung innovativer Produkte weiter stärken. 2014 soll ein weiterer Schritt von strategischer Bedeutung erfolgen: Am Standort Köln sind zusätzliche 50.000 Tonnen Pastenkapazität geplant. „Durch die Investition in Köln werden wir in die Lage versetzt, neue Wachstumsmärkte intensiv zu bearbeiten und eine prägende Rolle bei der Entwicklung dieser Märkte zu spielen. Wir bauen dabei auf unsere traditionellen Stärken: herausragende Produkt- und Servicequalität, enge globale Kundenbeziehungen und ein innovatives Produktportfolio“, sagt Commercial Director Dr. Wolfram Prößdorf. „Mit diesem Schritt setzen wir einen weiteren Meilenstein im Rahmen unserer Strategie, die führende Position im Bereich der PVC-Spezialitäten auszubauen“, so Vinnolit-Geschäftsführer Dr. Josef Ertl. „Und wir geben ein klares Signal, dass wir weiterhin bereit sind, in Deutschland und die Zukunft unserer qualifizierten Mitarbeiter zu investieren.“ Mit dem Ausbau in Köln erhöht sich die Vinnolit-Kapazität bei PVC-Spezialitäten von bisher 470.000 Tonnen auf 520.000 Tonnen pro Jahr. „Wir haben Zugang zu allen wichtigen Technologien für die Produktion von PVC-Spezialitäten und entwickeln sie kontinuierlich weiter“, betont Vinnolit-Geschäftsführer Dr. Ralph Ottlinger. Weitere Informationen: www.vinnolit.com |
Vinnolit GmbH & Co. KG, Ismaning
» insgesamt 35 News über "Vinnolit" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Wintec: Zweiplattenmaschine fertigt 360 Kleiderbügel pro Stunde
Polyblend: Vier Millionen Euro für Ausbau der Produktion von Kunststoffcompounds mit Rezyklatanteil
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Antolin: Stillhalteabkommen mit Anleihegläubigern
LyondellBasell: Umsatz und Ergebnis steigen im zweiten Quartal deutlich
LyondellBasell: Pyrolysereaktoren für MoReTec-Anlage in Wesseling installiert
Kunststoff-Veredelung Franz Kistenberger: Insolvenzverfahren eröffnet
Meist gelesen, 10 Tage
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Kunststoff-Veredelung Franz Kistenberger: Insolvenzverfahren eröffnet
Amcor: Berry-Integration liefert höhere Synergien als geplant
Antolin: Stillhalteabkommen mit Anleihegläubigern
LyondellBasell: Pyrolysereaktoren für MoReTec-Anlage in Wesseling installiert
Evonik: Claus Rettig übernimmt vorübergehend Führung des Konzerns
Meist gelesen, 30 Tage
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
SKZ: Neue Haitian-Spritzgießmaschine für die Fachkräftequalifizierung
Hexpol: Schweden übernehmen italienischen Compoundeur Vipa
Plastika Kosovo: Recyclingbetrieb startet nach Großbrand neu mit verdoppelter Kapazität
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|