| 30.08.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Maßgeschneiderte Lösungen zum Recycling von Kunststoffabfällen präsentiert die Herbold Meckesheim GmbH auf der Fakuma 2012. Die Produktpalette zur Zerkleinerung reicht dabei vom Grobshredder über Schneidmühlen bis hin zur Feinmahltechnik. Weiterhin gehören Lösungen zum Waschen und Trennen von verschmutzten und vermischten Kunststoffabfällen zum Programm des Maschinenherstellers aus Meckesheim bei Heidelberg.Aus dem Programm zeigt das Unternehmen folgende typischen Maschinen: • den Plastkompaktor HV 50 zum Kompaktieren von Folien, Fasern und Schaumstoffen: mit diesem Gerät werden schwer fließende Mahlgüter umgewandelt in ein Agglomerat hoher Schüttdichte mit guter Rieselfähigkeit. Typischerweise können Materialien verarbeitet werden wie PA-Fasern, PET-Flakes oder XPS-Schaumstoffabfälle. • den Shredder HR 62P, der das Shredderprogramm nach unten abrundet durch einen kleinen, kompakten Vorzerkleinerer für Kunststoff verarbeitende Betriebe mit geringem Mengenanfall. Das Gerät zeichent sich aus durch eine kompakte Bauweise und ermöglicht das hausinterne Recycling im Blasform-, Folien- und Spritzgussbetrieb. • die Schneidmühle SML 45/60 SB mit Zwangsbeschickung (Patent angemeldet): diese Mühlenbauweise ermöglicht laut Anbieter eine deutliche Reduzierung des Energiebedarfs – mit 30-50 % geringerem Anschlusswert als bei einer konventionellen Mühle sollen vorzerkleinerte Abfälle oder Hohlkörper sehr wirtschaftlich aufbereitet werden können. Tests im Technikum Herbold Meckesheim erarbeitet im Dialog mit dem Kunden eine spezifische Lösung für das spezielle Aufbereitungsproblem. Hierzu dient ein Technikum, wo die in Frage kommenden Maschinen im Produktionsmaßstab für Tests mit dem Originalmaterial des Kunden verarbeitet werden können. Weitere Informationen: www.herbold.com Fakuma 2012, Friedrichshafen, 16.-20.10.2012, Halle A6, Stand 6502 |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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