| 19.09.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Hersteller, die Fertigungsverfahren wie Spritzgießen oder Stanzen einsetzen, müssen sich mit physikalischen Phänomenen wie Schrumpfen und Rückfederungseffekten auseinandersetzen, die es ihnen erschweren, die im CAD-System vorgegebene Geometrie zu erreichen. Durch vollständige Vermessung der Teile und der Werkzeuge mit 3D-Scans lässt sich herauszufinden, inwiefern diese Phänomene die betroffenen Teile beeinflussen. Die Ergebnisse eines 3D-Scans liefern einen guten Einblick während des sich wiederholenden Prozesses zur Konstruktion der Werkzeuge. Außerdem hilft die genaue Überwachung der Formengeometrie und der Fertigung der entsprechenden Teile, unnötige, repetitive Konstruktionsschritte zu vermeiden. So entstehen Fertigungsteile, die den CAD-Referenzen entsprechen.Die mobilen 3D-Messtechniksysteme von Creaform erfassen die Abmessungen von Kunststoffformen und Prototypen präzise und stellen laut Hersteller alle für die Konstruktion oder Änderung des Kunststoffteils erforderlichen Informationen bereit. Der portable 3D-Scanner Handyscan 3D, der optische Scanner Metrascan 3D und das mobile 3D-Koordinatenmesssystem Handyprobe erzeugen demzufolge reproduzierbare, hochauflösende 3D-Daten und liefern komplette STL-Modelle unabhängig von der Messumgebung. Selbst glänzende Kunststoffteile könne das Metrasscan 3D problemlos digitalisieren. Weitere Informationen: www.creaform3d.com Fakuma 2012, Friedrichshafen, 16.-20.10.2012, Halle B3, Stand 3223 |
Creaform Deutschland GmbH, Leinfelden-Echterdingen
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