| 04.10.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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6.-7. November 2012, Warschau, Polen „Zero plastics to landfill – how to reach the goal“ - Vom 6. bis 7. November 2012 wird diese Frage in Warschau bei der IdentiPlast 2012, internationale Veranstaltung rund um die Verwertung gebrauchter Kunststoffe, diskutiert. Zum zehnten Mal treffen sich dazu europäische und weitere internationale Vertreter der Kunststoffindustrie aus Produktion, Recycling und Verwertung zum konstruktiven Dialog. Zu den renommierten Rednern aus der Branche zählen • Helmut Maurer, DG Environment, European Commission (EU) • Ryszard Wojcik, Polish Recovery Organisation – PSR (PL) • Alexander Janz, Ministry of Environment (DE) • Carl Van Camp, Senior Vice-President, Head of Polymers Division, TOTAL (BE) • Keith Riley, VEOLIA (UK) • Kirsten Henson, Director, KLH Sustainability (UK) Die zweitägige Veranstaltung bietet eine facettenreiche Ausstellung, Diskussionsrunden und Keynote Speeches zu Technologien für die Identifizierung, Sortierung, Sammlung sowie stoffliche und energetische Verwertung von Kunststoffabfällen. Thematischer Schwerpunkt des ersten Tages sind die abfallpolitischen Richtlinien und deren länderspezifische Umsetzung innerhalb der EU. Im Fokus stehen zudem Lösungen für ein nachhaltiges Abfallmanagement am Beispiel der „grünsten Olympischen Spiele der Geschichte“ in London 2012. Am zweiten Tag dreht sich die Diskussion um neue Technologien und Forschungsdurchbrüche, die ein effizienteres Abfallmanagement unterstützen. IdentiPlast 2012 ist Teil eines von PlasticsEurope gestarteten Abfallverwertungsprogramms, um das Potential der Kunststoffverwertung besser auszuschöpfen. Hinter IdentiPlast steht die Idee, dass Kunststoffprodukte viel zu schade zum Wegwerfen sind. Die globale Initiative wurde 1997 von der Kunststoffindustrie auf den Weg gebracht; sie gilt mittlerweile als wichtiges Netzwerk, in dem Perspektiven für ein verwertungsbezogenes Abfallmanagement mit allen Interessensgruppen entwickelt und geteilt werden. IdentiPlast hat das Ziel, Konzepte und Technologien für die rohstoffliche und energetische Verwertung kunststoffreicher Abfälle zu etablieren und Lösungen für ein zeitgemäßes Abfallmanagement voranzutreiben. Dateianhang zur Meldung: Weitere Informationen: www.plasticseurope.org/identiplast-2012.aspx |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt am Main
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