| 25.04.2013, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Wittmann Kunststoffgeräte GmbH erweitert erneut ihre Kapazitäten am Wiener Hauptsitz. Das rasante Wachstum der Schüttguttechnik-Sparte habe es erforderlich gemacht, die nunmehr dritte Abteilung für Blechverarbeitung einzurichten, meldet das Unternehmen. Hier sollen ab sofort die unterschiedlichen Blechteile für die Schüttguttechnik-Produktlinie der Wittmann Gruppe gefertigt werden. Direkt neben der Unternehmenszentrale in Wien angesiedelt, sei das Produktionsareal um 1.500 qm erweitert worden, um ausreichend Platz für die neue Produktion bereitstellen zu können. Das Herzstück der hinzugekommenen Abteilung bildet eine Laserschneidemaschine mit 2,5 kW Schnittleistung, die Edelstahl in einer Stärke von bis zu 8 mm verarbeiten kann. Darüber hinaus stehen Abkantpressen, Rundbiege- und Längsschweißmaschinen sowie einige weitere Verarbeitungsmaschinen zur Verfügung. Die neu hinzugekommene Abteilung ist auf Rundteile aus Edelstahl spezialisiert. In ihr sollen die entsprechenden Teile für die "Feedmax" Fördergeräte der Serien B100, B200, B300 und B400 und der "Silmax" Trockensilos für die Kompakttrockner der Serie "Drymax" hergestellt werden. Zudem diene die Blechverarbeitung auch der zeitnahen Produktion diverser spezieller Komponenten für das Schüttguttechnik-Programm. Geschäftsführer Michael Wittmann: „Wie schon der eben vollzogene Ausbau der Produktion für große Wittmann Battenfeld Spritzgießmaschinen in Kottingbrunn stellt auch die Inbetriebnahme der neuen Blechverarbeitung in Wien eine bedeutende Investition dar. Damit geben wir aufs Neue ein klares Signal für die weiterhin ungebrochen positive Entwicklung der Wittmann Gruppe insgesamt.“ Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
WITTMANN Kunststoffgeräte GmbH, Wien, Österreich
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