| 03.06.2013, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der lettische Hersteller von Kunststoffverpackungen Baltic Polymers hat in Ādaži ein neues Produktionswerk eröffnet. Angaben der lettischen Geschäftsbank Citadele zufolge lagen die Investitionen bei 3,56 Mio. EUR, von denen 2,86 Mio. EUR durch einen Kredit der Bank getragen wurden. Außerdem erhielt das Unternehmen im März von der lettischen Investitionsförderagentur LIAA eine Kofinanzierung von 1,1 Mio. EUR, die nun teilweise zur Tilgung des Kredits verwendet wird. In dem Werk werden Folien für Lebensmittelverpackungen sowie Müllsäcke und weitere Materialien produziert. Wie Vorstandschef Ēriks Kiops erklärte, hätten sich die 2003 am Standort Jelgava gegründeten Produktionsstätten mittlerweile als zu klein erwiesen. Weiter sagte Kiops, man teste als Absatzmärkte neben den baltischen Staaten derzeit auch Rumänien und Island, außerdem würden Gespräche mit potenziellen Kunden in Russland und Weißrussland geführt. Die Anlagen für das neue Werk wurden u.a. von der deutschen Reifenhäuser Kiefel Extrusion und der italienischen Uteco geliefert. Baltic Polymers gehört zu 73,04% der Industrial Solutions, die von den Unternehmern Roberts Joms und Ēriks Kiops kontrolliert wird. Weitere Informationen: www.citadele.lv Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Lettland
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