| 01.10.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Aachener Intravis GmbH wird auf der K 2013 mit dem "PreWatcher III" die dritte Generation ihres Preform-Inspektionssystem präsentieren, das laut Hersteller mit neuer platzsparender und integrierter Zuführungsmechanik bei gesteigerter Leistung und Schnelligkeit aufwarten kann. Die neue Zuführungsmechanik sei über eine Dauer von acht Jahren entwickelt und evaluiert worden.Im Vergleich zum Vorgängermodell beinhalte der völlig neu konstruierte PreWatcher III bereits die Preform-Zuführung zum Prüfsystem. Der nach dem Zentrifugalprinzip arbeitende Orientierer ermögliche es, das Gesamtsystem auf einer Fläche von nur ca. 8 qm bei einer maximalen Höhe von 2,50 m unterzubringen. Mit einer Prüfleistung von bis zu 72.000 Preforms pro Stunde sei das System in der Lage, die Produktion selbst der aktuellen Schnellläufer inline zu 100 Prozent zu prüfen. Mit dem PreWatcher III werden transluzente und opake Preforms auf unterschiedliche Qualitätsmerkmale im Mündungs-, Gewinde-, Körper- und Anpritzpunktbereich geprüft. Darüber hinaus dient eine kavitätenbezogene Statistikerhebung dem vollständigen Berichtswesen. Weichen die Messwerte der einzelnen Qualitätsmerkmale eines Preforms von den vordefinierten Toleranzgrenzen ab, wird das Prüfobjekt per Druckluft aussortiert. Mit dem PreWatcher III sei somit die Qualitätskontrolle der kompletten Preform-Charge garantiert. Auch wenn der PreWatcher III ein Standardgerät sei, so könne er wie alle Intravis-Systeme an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden: Als Inline-System werde der PreWatcher III direkt hinter die Spritzgussmaschine in die Produktionslinie integriert, zur Nachkontrolle eigne sich der PreWatcher III in Vollausstattung mit Bunker, Kipper und Oktabin-Verteiler. Weitere Informationen: www.intravis.de K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 11, Stand A58 |
Intravis GmbH, Aachen
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