| 20.01.2006 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Mit dem Erwerb einer größeren Anzahl industrieller Großzählmodule der dänischen Firma Anker-Andersen verdichtet Interseroh (www.interseroh.de) ihr bundesweites Rücknahmenetz von Zählzentren für die Erfassung von Flaschen und Dosen aus dem Einwegpfand und die Verrechnung der Pfandentgelte. In einer Reihe neuer und bereits bestehender Standorte in der ganzen Bundesrepublik werden mit den Maschinen die Pfanddaten der Gebinde vollautomatisch erfasst, bevor die entleerten Einweg-Flaschen und Dosen sortiert und zu Rohstofffraktionen gebündelt werden. Investition im Millionenbereich – Ziel Marktführerschaft Mit der Investition im Millionenbereich sei die geplante Verdichtung der Zählkapazitäten jetzt erfolgt, erklärte Interseroh-Vorstand Roland Stroese: „Wir sind mit dem Aufbau der Zählzentren voll im Plan und dürften über die höchste Zählkapazität im Markt für Zählzentren verfügen.“ Die Zentren sollen an Interseroh-eigenen Standorten und an denen von Kooperationspartnern betrieben werden. Kapazitätsauslastung schon im Mai 2006 Stroese rechnet damit, dass die Kapazitäten bereits mit Beginn der neuen Pfandregelung im Mai 2006 voll ausgelastet sein werden. Der Interseroh-Vorstand begründete diese Erwartung damit, dass nur derjenige im Handel Einweg anbieten und verkaufen könne, der auch über die notwen-digen Zählkapazitäten verfüge. Eine händische Prüfung der Pfandberechtigung, wie bei anderen Systemen erforderlich, entfalle in den Interseroh-Zählzentren weitgehend. Dies sichere Qualitäts- und Kostenvorteile, betonte Stroese. |
Interseroh AG, Köln
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