| 22.02.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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PlasticsEurope (www.plasticseurope.org), der paneuropäische Verband der Kunststofferzeuger, ist nun Unterstützer des Umweltprogramms Green Goal™. Das gaben PlasticsEurope und das Nationale Organisationskomitee der FIFA WM 2006™, dessen Vorsitzender Franz Beckenbauer ist, kürzlich bekannt. Mit Green Goal™ wurden zum ersten Mal in der Geschichte eines großen Fußballevents messbare Umweltschutz-Ziele in den Schlüsselbereichen Abfall, Transport, Energie und Wasser definiert. Das ehrgeizigste Ziel, das erreicht werden soll, ist jedoch eine umweltneutrale FIFA Fußball-Weltmeisterschaft™. Wie niemals zuvor bei einem globalen Sportereignis werden die Auswirkungen auf das Klima weit über das konventionelle Maß hinaus minimiert. Unvermeidbare negative Auswirkungen werden durch Umweltschutzinvestitionen an anderen Stellen ausgeglichen - Investitionen, die durch die großzügige Unterstützung der privaten Wirtschaft, wie jetzt durch PlasticsEurope, hoffentlich möglich werden. Nancy Russotto, Generaldirektorin von PlasticsEurope, erklärte dazu: „Die Energiediskussion ist derzeit in Europa wie weltweit ein zentrales Thema, und es ist wichtig, dass die zentrale Rolle, die Kunststoffe hier als Teil der Lösung spielen, besser verstanden wird. Wir unterstützen Green Goal, weil es unser gemeinsames Ziel teilt, Energie effizient zu nutzen und schädliche Emissionen zu reduzieren.“ Dank ihres geringen Gewichts sparen Kunststoffe in zahllosen Anwendungen in Transport und Verkehr sowie Verpackung Energie, ebenso wie als Wärmedämmung am Bau. „Die Energiebilanz der Kunststoffe über den gesamten Lebenszyklus ist einer der Gründe, weshalb wir der Überzeugung sind, dass Kunststoff der Werkstoff des 21. Jahrhunderts ist”, so Nancy Russotto. „Unsere Beteiligung an Green Goal ist Teil eines umfassenderen Programms, das das Bewusstsein für die zahlreichen energieeffizienten Lösungen, die Kunststoffe ermöglichen, schärfen soll.“ |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt/Main
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