| 12.01.2015, 06:32 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der südkoreanische Chemiekonzern SKC und die japanische Mitsui Chemicals haben Ende Dezember den Zusammenschluss ihrer Aktivitäten im Bereich Polyurethan-Werkstoffe vereinbart. Angaben beider Unternehmen zufolge ist dazu die Gründung eines paritätischen Joint Ventures bis zum 1. April dieses Jahres vorgesehen. In dem neuen Unternehmen sollen dabei Produktionskapazitäten von SKC und Mitsui für insgesamt 237.000 Tonnen TDI, 260.000 Tonnen MDI und 278.000 Tonnen Polyole im Jahr an Standorten in Südkorea, Japan und Indien zusammengefasst werden. Zudem bringen beide Konzerne weitere Kapazitäten für sogenannte Systemprodukte wie Mischungen aus Polyolen, Additiven und anderen Ausgangsstoffen in China, Thailand, Malaysia, Indonesien, den USA und Polen ein. SKC und Mitsui rechnen durch den Zusammenschluss ihres PU-Geschäfts mit erheblichen Synergieeffekten und wollen mit neuen Produkten neue Kunden gewinnen sowie ihre globale Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Der konsolidierte Umsatz des künftigen Gemeinschaftsunternehmens wird sich 2015 pro forma auf etwa 1,5 Mrd. USD belaufen. Bis 2020 streben SKC und Mitsui dann eine Steigerung des Jahresumsatzes ihres PU-JV auf rund 2 Mrd. USD an. Weitere Informationen: www.skc.kr, www.mitsuichemicals.com |
Chemie- und Kunststoffbranche, Südkorea
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