| 25.02.2015, 06:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Eine Produktionshalle mit einer Fläche von 1.200 qm und ein dreistöckiges Verwaltungsgebäude mit 1.000 qm Fläche sollten ursprünglich auf dem Gelände des Werkes II der Simona AG in Kirn entstehen. Der Vorstand des Unternehmens hat kürzlich entschieden, das Verwaltungsgebäude um zwei Stockwerke zu erweitern. Geplanter Fertigstellungstermin ist das dritte Quartal 2015. Bereits im September 2014 konnte die 1.200 qm große Produktionshalle wie geplant fertiggestellt werden. Eine neue Produktionsanlage wurde im Dezember letzten Jahres in Betrieb genommen. Die Anlage wird zur Extrusion von neuen, technologisch anspruchsvollen Kunststoffen genutzt. Dazu gehören PLA, ein biobasierter Kunststoff, PFA, ein vollfluorierter Hochleistungskunststoff und Polysulfon, ein hochtemperaturbeständiger Thermoplast. Eine weitere Produktionsanlage soll noch im ersten Quartal 2015 in Betrieb gehen. Die Abteilungen Verfahrensentwicklung, Forschung & Entwicklung sowie Labor werden in dem neuen Technologiezentrum gebündelt. „Wir wollen so viel technische Kompetenz wie möglich im Technologiezentrum konzentrieren. Das schafft kurze Wege und stärkt unsere Innovationskraft“, so Dirk Möller, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Simona AG. „Daher werden nun auch die Produktionsleitung und die Abteilungen Arbeitsvorbereitung und Anwendungstechnik das Technologiezentrum auf dem Gelände des Werkes II in Kirn beziehen. Das hat eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes um zwei Stockwerke erforderlich gemacht“, so Möller weiter. Mehr als vier Millionen Euro wurden nach Angaben des Unternehmens bisher in den Bau des Technologiezentrums investiert. Insgesamt will Simona in den nächsten Jahren mehr als zehn Millionen Euro in neue Anlagen zur Erweiterung ihrer Verfahrenstechniken und die Verarbeitung neuer Materialien investieren. Weitere Informationen: www.simona.de |
Simona AG, Kirn
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