| 05.10.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die MESUTRONIC Gerätebau GmbH (www.mesutronic.de) präsentiert auf der Fakuma 2006 modernste Metallsuchtechnik für die Kunststoffindustrie. Das nach eigenen Angaben zu den weltweit führenden Entwicklern von Metallsuchtsystemen zählende Unternehmen ist seit Jahren ein starker Partner für die Kunststoff- und Recyclingindustrie und fertigt Metalldetektoren, Metallseparatoren und Komplettmetallsuchsysteme für nahezu alle Prozessstufen. Das Unternehmen bietet demnach geeignete Lösungen für sichere und zuverlässige Metallerkennung etwa in pneumatischen Förderleitungen, aus frei fallenden Schüttgütern, auf Förderbändern, Vibrorinnen oder Rutschen.So beispielsweise die Metallseparatoren der Serie S-TRON bzw. P-TRON zur Metalluntersuchung in pneumatischen Förderleitungen. Die Metallseparatoren mit integrierter 2-Kanal-Technik für Produkteffektkompensation sind gerade auch zur Untersuchung leitfähiger bzw. feuchter Schüttgüter geeignet. Sämtliche Metallarten wie beispielsweise Eisen, Edelstahl, Aluminium, Kupfer oder Messing werden vom Metalldetektor sicher erkannt und mittels Ausscheideweiche schnell und ohne Produktionsunterbrechung aus dem Förderstrom ausgeschieden. Optional sorgt das „Positive Speed Control“ Modul für minimalen Materialverlust. Das Modul misst vollautomatisch die Fluggeschwindigkeit der Metallverunreinigung und steuert die Ausscheideweiche, beispielsweise bei großen Metallteilen, zeitverzögert an. Die Verluste von Gutmaterial können sich so deutlich reduzieren. Die S / P-TRON Separatoren lassen sich sowohl in horizontale wie auch vertikale Rohrleitungen einbauen. Durch die kundenspezifischen Rohrleitungsübergänge lassen sich die Metallseparatoren auch leicht in bestehende Förderleitungen integrieren. Es stehen sowohl Ausführungen für kontinuierliche, wie auch diskontinuierliche Förderung zur Verfügung. Die Einplattenmetalldetektoren (Untergurtspulen) werden immer dann zum Schutz von Schneidmühlen eingesetzt, wenn nur geringe Schütthöhen vorliegen oder Hohlkörper wie Flaschen oder Kanister vermahlen werden. Die Spulen vom Typ METRON SL (Bild) benötigen weder eine zusätzliche metallfreie Zone noch eine Gleitplatte und sind deshalb zur einfachen Nachrüstung in bereits bestehende Förderbänder bestens geeignet. Abtast- und Auswerteverfahren beruhen auch hier auf dem Sender/Empfängerprinzip und gewährleisten hervorragende Detektionsergebnisse bei optimaler Betriebssicherheit. Zur Metalluntersuchung in Fallrohrleitungen dienen Metallseparatoren der Serie QUICKTRON. Metallische Verunreinigungen werden sicher detektiert und vollautomatisch aus dem Produktstrom ausgeschieden. Bild: Einplattenmetalldetektor METRON SL zum Schutz von Schneidmühlen Fakuma 2006, 17.-21.10.2006, Friedrichshafen, Halle B1, Stand 7103 |
MESUTRONIC Gerätebau GmbH, Kirchberg/Wald
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