| 24.08.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Das Thema Leichtbau sieht die Akro-Plastic GmbH als maßgeblichen Einflussfaktor auf deren Produktentwicklung. Auf der K 2016 wird der Compoundeur dieses Thema schwerpunktmäßig betrachten."Mittlerweile haben wir zahlreiche Serienanwendungen mit unseren innovativen kohlenstofffaserverstärkten Compounds "ICF" realisieren können, die maßgeblich zur Senkung der CO2-Emissionen beitragen", so Thilo Stier, Bereichsleiter Vertrieb und Innovation bei Akro-Plastic. Einige dieser Bauteile werden beispielhaft auf dem Messestand präsentiert. Die Typenreihe "Akromid" Lite (basierend auf PA mit chemisch gekoppeltem PP) wurde durch neue Produkte, die nicht nur Gewicht sparen, sondern auch vielfältige technische Verbesserungen einzelner Eigenschaften liefern, ergänzt. Die Produktreihe zeichnet sich laut Anbieter aus durch niedrige Dichte, besondere Chemikalienbeständigkeit und eine gute Haftung zu olefinbasierenden PP-Typen. Auf der K 2016 werden folgende Neuentwicklungen vorgestellt: Die "ICX"-Technology bietet zudem den technologischen Vorteil, in Flammschutzprodukten, die eine hohe Qualitätskonstanz fordern, die geforderten hohen mechanischen Eigenschaften zu garantieren. Beispielhaft werden folgende Typen genannt:
Akro-Plastic stellt gemeinsam mit der Plasmatreat GmbH auf deren Messestand in Halle 11, Stand G04 in einer Live-Demonstration die aktuelle Entwicklung vor, die laut Unternehmen einen überlegenen Haftverbund zwischen Metall und Kunststoff garantiert. Es handelt sich hierbei um einen Edelstahlbügel, an den Akro-Plastic B3 GF 30 angespritzt wird. Weiterhin sind an dieser Demonstration die Firmen Arburg, Kuka und Krallmann beteiligt. Der Gemeinschaftsstand von Akro-Plastic, K.D. Feddersen, AF-Color und Bio-Fed auf der K 2016 findet sich in Halle 6, Stand B42. Weitere Informationen: www.akro-plastic.com, www.kdfeddersen.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 6, Stand B42 |
Akro-Plastic GmbH, Niederzissen
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