| 13.09.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Der modulare Aufbau der Lasersysteme ermöglicht es dem Anwender, bis zu zwei mechanische Werkzeuge parallel zum Laser zu nutzen. Trotz Laser-High Tech verliert man bei eurolaser auch die klassischen Bearbeitungsmethoden nicht aus den Augen. Der modulare Aufbau der Lasersysteme ermöglicht es dem Anwender bis zu zwei mechanische Werkzeuge parallel zum Laser zu nutzen. Dem Kunden steht dafür die gesamte Werkzeug-Palette der Zünd Systemtechnik AG aus der Schweiz zur Verfügung. Neben Fräsen sind viele Messer, Rill-, Markier- und Stanzwerkzeuge verfügbar. Somit lassen sich die Vorteile verschiedener Verarbeitungsverfahren kombinieren, alles auf nur einer Bearbeitungsmaschine mit vielseitigen Variationsmöglichkeiten. Kernmarkt "Acrylverarbeitende Unternehmen" Zu den Kernmärkten für die Lasersysteme gehören acrylverarbeitende Unternehmen, die vielfach Displays, Schilder und Beschriftungen herstellen. Ein ebenso großer Markt ist der Zuschnitt von Kunststofffolien. Hier spielen vor allem die Automobilindustrie, Frontblenden für Haushaltsgeräte und Tastaturfolien eine Hauptrolle. In den vergangenen Jahren ist ein weiterer Trend in der Nutzung der Laserschneidsysteme zu erkennen. Der Textilmarkt entwickelt sich außerordentlich stark. Das reicht von technischen Textilien wie Filtermedien bis zu Plüschmaterial für die Spielzeugindustrie. Mehr und mehr werden die CO2-Lasersysteme branchenübergreifend zum Schneiden und Gravieren eingesetzt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Märkte zu erschließen steigen zahlreiche Unternehmen von konventionellen Produktionsverfahren auf die wirtschaftliche Fertigung mit Lasertechnologie um. Prozessautomatisierung in der Produktion ![]() Mittels eines optischen Erkennungssystems werden bedruckte Kunststoffe genauestens erkannt und automatisch passgenau zugeschnitten. Das sogenannte Shuttletisch-System ermöglicht einen automatischen Wechsel der Tischmodule. Das Prinzip ist simpel. Die Materialträger werden innerhalb weniger Sekunden getauscht, der Laserprozess kann ohne Stillstandzeiten fortgesetzt werden. Zeitgleich können auf dem ausgetauschten Materialträger, die bereits bearbeiteten Materialien ergonomisch günstig entnommen und der Tisch erneut bestückt werden. Dieses Prinzip reduziert die Stillstandzeiten des Schneidsystems während der Bestückung und erhöht damit die Effizienz um bis zu 75%. Die ausgeklügelte Systemtechnik ermöglicht damit einen weitestgehend vollautomatischen Fertigungsprozess. Bei der Bearbeitung von textilen Werkstoffen wird das Material direkt von der Rolle abgewickelt, auf den Bearbeitungstisch transportiert und zugeschnitten. Für Kunstfasern bspw. gibt es oft noch einen besonderen Nebeneffekt, denn der Laserschnitt bildet durch seine heiße Energiebündelung an der Schnittkante auf Wunsch einen Schmelzsaum, der Fransen verhindert. Weitere Informationen: www.eurolaser.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 3, Stand F25 |
Eurolaser GmbH, Lüneburg
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