| 25.08.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Kuka präsentiert auf der K 2016 gemeinsam mit Systempartnern entwickelte Lösungs-Pakete - (Bild: Kuka Roboter GmbH). Kurze Lebenszyklen und Teilekomplexität erfordern Flexibilität Kaum eine andere Branche weist so kurze Produkt-Lebenszyklen auf wie die Kunststoffindustrie. Produkte und Modellreihen werden bereits nach wenigen Monaten modifiziert. Automatisierungslösungen für deren Herstellung müssen sich daher innerhalb kürzester Zeit amortisieren oder so konzipiert sein, dass sie auch für die nächste Modellreihe genutzt werden können. Parallel nehmen die Komplexität der Kunststoffteile und die Funktionsintegration kontinuierlich zu. Produzenten decken eine zunehmende Modell-Varianz ab und gleichen schwankende Losgrößen effizient aus. Dies erfordert einen hohen Grad an Flexibilität. Die steigenden Anforderungen an Flexibilität und Effizienz sind die Haupt-Treiber von Industrie 4.0. Flexibler werden heißt hier: schneller, individualisierter und adaptiver reagieren zu können – am besten automatisch und IT-basiert. Entwicklung in enger Kooperation mit Systempartnern Die Kunststoffindustrie benötigt daher Lösungen und Applikationen, die für den sofortigen Einsatz bereit, einfach zu bedienen und zu integrieren sind. Dafür hat Kuka in Zusammenarbeit mit einigen Systempartnern so genannte Ready-to-use Lösungen entwickelt, die auf der K 2016 vorgestellt werden. Bei der strategischen Ausrichtung und Definition der Lösungspakete spielen die Systempartner eine zentrale Rolle. "Mehrwert für die Kunden durch speziell für die Kunststoffindustrie zugeschnittene Ready-to-use Lösungen können wir nur gemeinsam definieren und realisieren", betont Philipp Kremer, Marktsegment-Manager Plastic bei der Kuka Roboter GmbH. Ready-to-use: Sofortiger Einsatz, einfache Bedienung und Integration Die am Messestand von Kuka und den Systempartnern präsentierten Ready-to-use Lösungen werden als eine intelligente Kombination aus Kuka Roboter, zusätzlichen Kuka Produkten wie Anwendungssoftware und weiteren Drittanbeiter-Komponenten. Ob nur Roboter und Softwareoption, eine Kombination aus Roboter mit Werkzeug und Software oder der vollausgestattete Roboter mit Werkzeug, Verkabelung, Prozessteuerung und Technologiesoftware – je nach Automatisierungserfahrung des Kunden kann das passende Paket von Kuka und dem Systempartner zusammengestellt werden. Die Ready-to-use Lösungen sind spezifisch auf Anwendungen in der Kunststoffindustrie zugeschnitten und können daher auch out-of-the Box genutzt werden. Weitere Informationen: www.kuka-robotics.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 12, Stand C49 |
Kuka Aktiengesellschaft, Augsburg
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