| 18.10.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der K 2016 präsentiert Kiefel seinen neuen Hochfrequenz (HF)-Generator mit Halbleitertechnik. Bedarf nach dieser Technologie sieht der Anbieter insbesondere in der Verarbeitung von medizinischen Kunststoff-Folien, so beispielsweise beim Schweißen von Blut- oder Infusionsbeuteln. Die dabei verwendeten Folien aus polaren Kunststoffen, wie etwa PVC, PU, oder EVA, werden mittels Hochfrequenzenergie erwärmt und unter Druck zusammengefügt. Die nötige Energie, erzeugt durch den Generator, wird über Elektroden dem Material zugeführt und setzt die polaren Moleküle im Kunststoff in Bewegung. Die Halbleiter-Technologie, welche die im Prozess benötigte Hochfrequenzleistung erzeugt, bietet Anwendern eine Alternative zu den bisher üblichen Röhrengeneratoren. Laut Kiefel funktioniert der neue Schweißgenerator nahezu wartungsfrei, hat keine Abnützungserscheinungen und zeigt keinen Leistungsverlust während der gesamten Betriebsdauer. Die Bedienung sei zudem einfach und erfordere kein spezifisches Hochfrequenzwissen des Anwenders. Anders als bei Röhrengeneratoren lässt sich die Leistung frei zwischen Null und der Nennleistung einstellen. Durch diese Flexibilität im Leistungsspektrums sowie dem Einsatz von Werkzeugen kann der Generator vielseitig eingesetzt werden. Zudem kann der HF-Generator in bestehende Anlagen integriert werden. Aufgrund der Wasserkühlung anstelle einer Kühlung durch Lüfter und dem geringen Platzbedarf sieht Kiefel großes Potential für den HF-Generator im Einsatz von Reinräumen. Weitere Informationen: www.kiefel.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 3, Stand E90 |
Kiefel GmbH, Freilassing
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