| 20.10.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Zur K 2016 präsentiert bielomatik erstmals eine Neuheit zum laserbasierten Infrarot-Schweißen. Die neue Technologie kombiniert laut Anbieter die Vorteile des robusten Maschinenbaus des Zweistufen-Infrarot-Schweißens mit der Technik des Quasi-Simultan-Laser-Schweißens. Innerhalb des zeitlich getrennten Erwärm- und Fügeprozesses werden demnach die jeweiligen Fügeflächen mit hoher Scangeschwindigkeit flexibel einstellbar erwärmt und dann unter Druck geschweißt.Vorteile im Produktionsprozess Für Anwender entfallen den Angaben nach lasertransparente Kunststoffe, eine spezielle Teilegestaltung für ein Laser-Durchstrahl-Schweißen und das unterschiedliche Absorptionsverhalten der Kunststoffe. Darüber hinaus seien Bauteiländerungen und Teiletoleranzen einfach anpassbar. Überzeugende Resultate Laserbasiertes Infrarot-Schweißen ermögliche eine absolute Partikelfreiheit sowie eine hohe Schweißfestigkeit. Letzteres auch beim Schweißen von Gehäuseteilen mit kritischen Montage- und Einlegeteilen oder speziellen Bauteil-Geometrien, die bislang mit Laser nicht realisierbar waren. Geeignet ist das Verfahren für verschiedene Anwendungen in der Automobil-Industrie, der Haushalts- und Weißgeräte-Industrie, der Sanitär- und Installationstechnik, der Elektrotechnik und Elektronik sowie der Medizin- und Pharmatechnik. Weitere Informationen: www.bielomatik.de K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 11, Stand G60 |
Bielomatik Leuze GmbH + Co. KG, Neuffen
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