| 18.11.2016, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die US-amerikanische ExxonMobil Chemical plant die Erweiterung ihrer Kapazitäten zur Produktion von Polyethylen im Bundesstaat Texas. Laut Pressemitteilung des Unternehmens sollen am Standort Beaumont neue Anlagen für die Herstellung von jährlich bis zu 650.000 Tonnen Hochleistungs-Polyethylen entstehen. Die Bauarbeiten wurden bereits gestartet, mit der Fertigstellung wird 2019 gerechnet. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen wurden keine Angaben gemacht. ExxonMobil Chemical verfügt in Beaumont bislang über Anlagen zur Produktion von insgesamt rund 1 Mio. Tonnen Polyethylen im Jahr. Mit der Kapazitätserweiterung reagiert das Unternehmen der Aussendung zufolge auf die steigende Nachfrage nach Hochleistungskunststoffen. Dabei profitiert ExxonMobil Chemical von der Verfügbarkeit günstiger Rohstoffe durch den anhaltenden Schiefergas-Boom in den USA. Die Vizechefin von ExxonMobil Chemical, Cindy Shulman, erklärt in der Aussendung: "ExxonMobil investiert weiter in den Ausbau ihrer erstklassigen integrierten Produktionsanlagen. Wir kombinieren dabei unser modernes Produktions-Know-how mit einer hervorragenden technologischen Organisation und können dadurch innovative Polyethylen-Erzeugnisse u.a. für flexible Lebensmittelverpackungen zur Verbesserung der Haltbarkeit und der Sicherheit anbieten." Bereits im kommenden Jahr plant ExxonMobil Chemical die Inbetriebnahme von zwei weiteren neuen Polyethylen-Anlagen am Konzernstandort Mont Belvieu bei Houston. Dabei handelt es sich um Kapazitäten für insgesamt rund 1,3 Mio. Tonnen PE im Jahr. Die in Spring bei Houston ansässige ExxonMobil Chemical ist eine Tochter des US-amerikanischen Ölkonzerns ExxonMobil und gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit größten Petrochemieunternehmen. Weitere Informationen: www.exxonmobilchemical.com |
ExxonMobil Chemical, Spring, Texas, USA
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