| 12.04.2017, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Norma Group, international tätiger Anbieter für hochentwickelte Verbindungstechnologie, hat einen neuen Steckverbinder aus Kunststoff entwickelt. Der V2-XC („X-treme Conditions“) hält laut Anbieter besonders hohen Temperaturen, Vibrationen und Drücken stand. Daher sei der langlebige Steckverbinder insbesondere für Verbindungen in Lastkraftwagen, Nutzfahrzeugen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen geeignet. Der V2-XC kann in Systemen für Luftansaugung und Kurbelgehäuseentlüftung eingesetzt werden. Mit seinem robusten Design aus glasfaserverstärktem Kunststoff hält der Steckverbinder zuverlässig einer Temperatur bis zu 150 Grad Celsius und einem Überdruck von bis zu fünf bar stand. Der Sicherungsring aus rostfreiem Federstahl sorgt für eine 270-Grad-Verriegelung und macht dadurch Verbindungen mit Stutzen aus Kunststoff oder Metall noch sicherer. „Da die Anforderungen der Kunden stetig steigen, ist es für uns nur folgerichtig, dass wir unser Produktportfolio ebenso kontinuierlich weiterentwickeln“, sagt Werner Deggim, Vorstandsvorsitzender der Norma Group. „Dazu müssen wir schnell auf diese Anforderungen und Trends reagieren. Von der Idee des neuen Steckverbinders bis zur Serienreife hat es nur ein Jahr gedauert. Der neue V2-XC-Steckverbinder ergänzt das bisherige V2-Modell um ein neues, besonders robustes Verbindungsprodukt.“ Der V2-XC-Steckverbinder besteht aus recycelbaren Kunststoffen, wie glasfaserverstärktem Polyamid 6 (PA 6) oder Polyamid 12 (PA 12). Das neue Produkt basiert auf dem Design des V2-Steckverbinders mit einer Nennweite von 27 Millimetern. Aufgrund des flexiblen, modularen Designs werden künftig auch die Nennweiten 6 bis 33 umsetzbar sein – wie bereits beim bestehenden V2-Steckverbinder. Der V2-XC-Steckverbinder wird im Werk in Pilica, Polen, gefertigt. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
» insgesamt 73 News über "Norma" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Arlanxeo: Deutsches Bundespatentgericht widerruft Batteriepatent von Zeon Corporation
Synthomer: Verkauf des Acrylat-Geschäft an Mutares
VDI: Prof. Martin Würtele ist 52. „Kunststoffritter“
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Meist gelesen, 10 Tage
Freudenberg Sealing: Dr. Alexander Rozmán übernimmt als CEO
VDI: Prof. Martin Würtele ist 52. „Kunststoffritter“
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Sikora: Alaaddin Aydin übernimmt CEO-Position von Dr. Christian Frank
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|