25.09.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() In den letzten Jahren haben auch weitere Branchen, wie z.B. die Konsumgüterindustrie, diesen Rohstoff für sich entdeckt, die nun ihre Produkte nicht nur in natur oder schwarz anbieten wollen. Bei sensitiven Anwendungen, wie zum Beispiel für Kunststoffartikel mit Lebensmittelkontakt, kann PPA für die Verarbeiter auf Grund der hohen Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit sehr interessant sein. Die Herausforderung bei der bunten Einfärbung von Polyphtalamid (PPA) liegt zum Einen bei den hohen Verarbeitungstemperaturen (> 330°C) des Rohstoffes, weshalb den Coloristen nur eine limitierte Auswahl an Pigmentrohstoffen für die Farbentwicklung zur Verfügung stehen, um die gewünschten Farbtöne zu realisieren. Zum Anderen gestaltet sich die Einfärbung von PPA, aufgrund der starken Eigenfarbe und den vielen verschiedenen am Markt erhältlichen Varianten - mit und ohne Glasfaserverstärkung - als besonders anspruchsvoll. Dieser Herausforderung hat sich das Entwicklungsteam von Deifel gestellt und präsentiert den Fakuma-Besuchern auf ihrem Messestand einige Farbmuster, die in PPA umgesetzt wurden. Jedes Masterbatch für Polyphtalamid wird individuell ausgearbeitet und die Umsetzbarkeit des gewünschten Farbtons mit dem Kunden besprochen. Im Rahmen der Entwicklungsarbeit werden die geforderten gesetzlichen Normen und Regularien, wie z.B. REACH, Food Contact usw., geprüft und entsprechend berücksichtigt. Die Farbkonzentrate können sowohl als Masterbatch als auch als reine Pigmentmischungen angeboten werden. Weitere Informationen: www.deifel-masterbatch.de Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle A3, Stand 3002 |
Deifel GmbH & Co. KG, Schweinfurt
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