| 28.05.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Dr. Schneider Unternehmensgruppe, oberfränkischer Automobilzulieferer, setzt auch 2017 seine positive Geschäftsentwicklung fort. Das Unternehmen mit nunmehr 90-jähriger Tradition erwirtschaftete nach eigenen Angaben im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 517 Millionen Euro. Dabei wurde die Hälfte des Umsatzes in Deutschland generiert, weitere 34 Prozent in Europa sowie 16 Prozent in den USA und China. „Automobile Trends wie Autonomes Fahren, Elektromobilität oder die Individualisierung der Fahrzeuge bieten uns beste Entwicklungschancen“, hebt Parag Shah, Vorsitzender der Geschäftsführung, hervor. „Wir stellen uns dem Wandel in der Automobilindustrie offensiv und sind mit innovativen Produkten, die den Fahrzeuginnenraum attraktiver und funktioneller machen, sehr gut für die Herausforderungen der Mobilität der Zukunft vorbereitet.“ Mit seinem neuen Claim „Focus on Excellence“, der das bisherige „Excellence in Plastics“ ablöst, will der Zulieferer zudem deutlich machen, dass er nicht nur technologisch anspruchsvolle Kunststoffprodukte herstellt, sondern mittlerweile beispielsweise auch mit Kompetenzen im Bereich Elektrik/Elektronik punkten kann. Das Unternehmen plant für das Jahr 2018 Investitionen in Höhe von rund 57 Millionen Euro. Neben der Fertigstellung des Rohbaus des neuen Technologie- und Prozess-Centers am Stammsitz in Kronach-Neuses sollen auch die weltweiten Produktionswerke vorangebracht werden. Zudem wird weiter in neue Technologien sowie den Maschinenpark investiert, denn in den sieben Produktionswerken weltweit gehen zahlreiche neue Projekte in Serie. Ein Teil der Investitionen ist außerdem für die unternehmensweite Einführung von SAP S/4 HANA vorgesehen, um die digitale Transformation weiter voranzutreiben. Hinzu kommen kontinuierliche Ersatzbeschaffungen für die Werke in Deutschland und Spanien. Rund 65 Prozent der gesamten Investitionen sollen dabei an den deutschen Standorten getätigt werden. Die Anzahl der Beschäftigten hat sich im vergangenen Jahr ebenfalls kontinuierlich weiterentwickelt. Rund um den Globus sind aktuell mehr als 4.000 Mitarbeiter für die Dr. Schneider Unternehmensgruppe tätig. Rund die Hälfte des Personals ist an den deutschen Standorten beschäftigt. Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, setzt das Familienunternehmen weiterhin auf eine individuelle Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter und rekrutiert verstärkt aus den eigenen Reihen. Mit 163 Auszubildenden zum Bilanzstichtag zählt sich der Zulieferer zu den größten Ausbildungsbetrieben des Landkreises. Weitere Informationen: www.dr-schneider.com |
Dr. Schneider Unternehmensgruppe, Kronach-Neuses
» insgesamt 8 News über "Dr. Schneider Unternehmensgruppe" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Wintec: Zweiplattenmaschine fertigt 360 Kleiderbügel pro Stunde
Polyblend: Vier Millionen Euro für Ausbau der Produktion von Kunststoffcompounds mit Rezyklatanteil
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Evonik: Claus Rettig übernimmt vorübergehend Führung des Konzerns
LyondellBasell: Umsatz und Ergebnis steigen im zweiten Quartal deutlich
LyondellBasell: Pyrolysereaktoren für MoReTec-Anlage in Wesseling installiert
Kunststoff-Veredelung Franz Kistenberger: Insolvenzverfahren eröffnet
Meist gelesen, 10 Tage
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Kunststoff-Veredelung Franz Kistenberger: Insolvenzverfahren eröffnet
Amcor: Berry-Integration liefert höhere Synergien als geplant
LyondellBasell: Pyrolysereaktoren für MoReTec-Anlage in Wesseling installiert
bvse: Wirtschaftsverbände fordern Ende des ZIM-Antragsstopps
Lifocolor: Masterbatch-Lösungen für Materialwechsel, Recyclingfähigkeit und EU-Konformität
Meist gelesen, 30 Tage
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
SKZ: Neue Haitian-Spritzgießmaschine für die Fachkräftequalifizierung
Hexpol: Schweden übernehmen italienischen Compoundeur Vipa
Plastika Kosovo: Recyclingbetrieb startet nach Großbrand neu mit verdoppelter Kapazität
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|