| 10.04.2007 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Bilder von Skulpturen des Düsseldorfer Bildhauers Thomas Schönauer illustrieren den soeben veröffentlichten Geschäftsbericht der börsennotierten Interseroh AG (www.interseroh.com). Das von der ebenfalls in Düsseldorf beheimateten Agentur castenow.communications in Szene gesetzte Werk, das neben den guten Geschäftszahlen für 2006 die vielfältigen Arbeiten des Künstlers zeigt, „schafft eine Verbindung zwischen dem Interseroh-Geschäft der Verarbeitung und des Handels mit Sekundärrohstoffen wie Metall, Kunststoff, Papier und Holz und der mit Leichtigkeit und Schwere zugleich arbeitenden Kunst“, berichtet Interseroh-Sprecher Michael Block. Schönauer gehört zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der Gegenwart. Seine kraftvollen Skulpturen sind sowohl in Innen- wie in Außenräumen zu sehen. Typisch für sein Werk sind die lackierten Stahlskulpturen: Dass hier Metall als Untergrund von Farbe dient, stellt sich erst bei näherer Betrachtung heraus. Viele der Skulpturen vermitteln dem Betrachter ein irritierendes Spiel von Leichtigkeit und Schwere zugleich. Block: „Die innovative Verwendung von Stahl in Schönauers künstlerisch inhaltlichem Kontext bringt die Qualität des Werkstoffs auf den Punkt.“ Dynamik und Lebendigkeit prägen viele seiner Arbeiten, mit denen er sein zentrales Thema – das Zusammenspiel zwischen Materie und Leere – in neue bildnerische Formen bringt. Stähle und Kunststoffe sind die bevorzugten Werkstoffe, aus denen der Künstler Thomas Schönauer seine monumentalen Werke entstehen lässt. Innen und außen verbinden, Raum und Zwischenraum auf ganz neue Weise erlebbar machen, das Spannungsverhältnis zwischen Architektur, Technologie und Skulptur ausloten: Das sind einige der wesentlichen Merkmale im Schaffen Schönauers. Dafür stehen beispielsweise seine Energiepyramide, die am Düsseldorfer Medienhafen einen dynamischen Akzent setzt, die kürzlich errichtete Skulptur an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, oder die neue Skulptur, die in Kürze auf der Palm in Dubai errichtet wird. Verschiedene andere internationale Projekte und Ausstellungen unterstreichen diese Linie. Thomas Schönauer wurde 1953 in Düsseldorf geboren und arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie als Assistent im Atelier des Bildhauers Friedrich Wertmann in Düsseldorf. Nach einem Studienaufenthalt am Manitoba-Institute of Design im kanadischen Winnipeg gründete er 1978 sein eigenes Bildhaueratelier in Düsseldorf. „Interseroh recycelt die unterschiedlichsten Materialien: Zum Beispiel Stahl- und Metallschrotte, Kunststoffe, Holz und Papier. Das ist gut für die Umwelt, spart Energie und Rohstoffressourcen. Aus den gewonnenen Rohstoffen entstehen heute viele neue Produkte und sicher auch das eine oder andere Kunstwerk“, erläutert Unternehmenssprecher Block die Beweggründe für die neuartige Gestaltung des Geschäftsberichts für das Jahr 2006. Das Unternehmen hat zwei kleinere Skulpturen des Künstlers für die Hauptverwaltung in Köln und den Standort der Stahlrecycling-Tochtergesellschaft Interseroh Hansa Recycling in Dortmund erworben. Der Interseroh-Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2006 ist abrufbar unter: www.interseroh.com à Investor Relations à Finanzberichte |
Interseroh AG, Köln
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