| 04.10.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Promix Solutions, Anbieter von Schaumextrusions-Systemen, statischer Mischtechnologie und Schmelzekühlern, will Besuchern auf der K 2019 demonstrieren, wie sich mit Physikalischen Schaumsystemen von Promix Rohmaterialkosten einsparen, die Schaumqualität verbessern und der CO2-Fussabdruck reduzieren lassen kann.Produkte, welche mit Promix Schaumsystemen produziert werden, sollen eine sehr gleichmässige mikrozelluläre Schaumstruktur aufweisen. Die Dichtereduktion soll typischerweise zwischen zehn und 60 Prozent liegen. Als Anwendungsbeispiele werden Verpackungsfolien und Tiefzieherzeugnisse aus PP, PS und PET, Platten aus PP und PE, Schaumkern- und Wellrohre aus PP und TPE genannt, sowie Profile aus PA, ABS und weiteren Materialien. Vor kurzem habe man auch beim Schäumen von Kabelummantelungen erste Erfolge erzielen können. Ein stark wachsendes Interesse am Physikalischen Schäumen sei insbesondere im Bereich der Extrusionsblasformen zu verzeichnen. So werde Kautex Maschinenbau auf der Messe eine laufende Anlage mit integrierter, auf die Maschine abgestimmte Promix Schaumtechnologie präsentieren und vor Ort eine geschäumte Trinkflasche produzieren. Ein weiteres Beispiel ist ein geschäumter PET-Becher für Heissgetränke, welchen die österreichische SML Maschinengesellschaft mbH zusammen mit dem Projektpartner für das Thermoformen, Kiefel Bosch Sprang, entwickelt hat. Die dabei verwendete Schaumtechnologie stammt aus dem Hause Promix Solutions. Die speziell für das Physikalische Schäumen entwickelten CO2- und N2-Dosieranlagen zeichnen sich laut Promix durch eine hohe Dosiergenauigkeit und Zuverlässigkeit aus. Um die Anlagen technisch auf dem neuesten Stand zu halten, wurden sie einem Redesign unterzogen. Neben der Aktualisierung der Bediener-Software wurde auch das Gehäuse überarbeitet, was die Zugänglichkeit verbessern und dem Gerät einen neuen frischen Look verleihen soll. Die Anlagen decken je nach Ausführung den Dosierbereich von 3 g/h bis über 10.000 g/h ab. Die Funktionsweise demonstriert Promix am Messestand. Für beste Ergebnisse beim Physikalischen Schäumen sei neben einem geeigneten Treibmittel die Zugabe eines Nukleierungsmittels erforderlich. Promix bietet hier mit dem neuen "Procell" ein Produkt an, das beim Schäumen von Polyolefinen für qualitativ hochwertige mikrozelluläre Produkte sorgen soll. Die Lebensmitteltauglichkeit von "Procell" erlaube dessen Einsatz auch im Bereich der Lebensmittelverpackungen. K 2019, 16.-23.10.2019, Düsseldorf, Halle 9, Stand E32 Weitere Informationen: www.promix-solutions.com |
Promix Solutions AG, Winterthur, Schweiz
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