| 15.11.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Joint Venture Ulsan PP (UPP) hat dieser Tage in der südkoreanischen Hafenstadt Ulsan den Grundstein für ein neues Werk zur Produktion von Polypropylen (PP) gelegt. Wie das an UPP beteiligte südkoreanische Unternehmen PolyMirae mitteilt, wird das neue Werk über Kapazitäten für jährlich 400.000 Tonnen PP verfügen. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist im Mai 2021 geplant. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen liegen keine Angaben vor. Partner von PolyMirae im JV Ulsan PP ist das Unternehmen SK Advanced, an dem die südkoreanische SK Gas, die saudi-arabische Advanced Petrochemical und die in Kuwait ansässige Petrochemical Industries Company (PIC) beteiligt sind. PolyMirae selbst wiederum ist ein paritätisches Gemeinschaftsunternehmen der südkoreanischen Daelim und des US-amerikanischen Konzerns LyondellBasell. Letzterer stellt für den neuen PP-Komplex in Ulsan die Spheripol-Technologie zur Verfügung. LyondellBasell-Manager Ken Lane erklärte in einer Presseaussendung seines Konzerns: "Joint Ventures sind ein wichtiger Teil unserer Wachstumsstrategie für den globalen Markt. Durch die Kombination der Kompetenzen von LyondellBasell, Daelim und SK Advanced wird das neue Joint Venture wettbewerbsfähige und diversifizierte Polypropylen-Erzeugnisse für die Produktion von kraftstoffsparenden Fahrzeugen, flexible Verpackungslösungen oder hochwertigen Hygieneartikeln anbieten können." Ulsan PP wird künftig vor allem Abnehmer in Südkorea und anderen Wachstumsmärkten Asiens beliefern. Weitere Informationen: |
Ulsan PP, Südkorea
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