| 27.11.2019, 13:17 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei gab den geplanten Start des Vernähens von Geweben für Airbags bei seiner vietnamesischen Tochtergesellschaft Asahi Kasei Advance Vietnam für März 2020 bekannt. Die Kapazität soll demnach bis 2022 schrittweise auf 2,5 Millionen Stück pro Jahr erhöht, gefolgt von einer zweiten Erhöhung auf fünf Millionen Stück pro Jahr in den kommenden Jahren. Die Asahi Kasei Gruppe beliefert Airbag Hersteller mit Garn aus „Leona“ PA 66 Filamenten und hat in einen Weber investiert, der Airbag-Gewebe herstellt. Mit dem Einstieg in das Vernäh-Geschäft erweitert Asahi Kasei sein Angebot für die Airbag-Industrie und erreicht die nächste Stufe in der Wertschöpfungskette. Fahrzeug-Airbags sind eine der Hauptanwendungen von „Leona“ PA 66 Filamenten, und mit zunehmender Fahrzeugproduktion in China wird weiteres Wachstum prognostiziert. Gleichzeitig steigt mit strenger werdenden Sicherheitsanforderungen weltweit die Anzahl der Airbags pro Fahrzeug. Darüber hinaus wird erwartet, dass sich mit den voranschreitenden CASE (Connected – Autonomous – Shared - Electric) Megatrends und einer damit einhergehenden Transformation der Fahrzeuginnenräume das Design von Airbags nachhaltig ändern wird. Weitere Informationen: |
Asahi Kasei Europe GmbH, Düsseldorf
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