| 18.08.2020, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der spanische Öl- und Petrochemiekonzern Repsol intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Kunststoffrecycling-Unternehmen Acteco. Laut Pressemitteilung planen beide Unternehmen den Ausbau der Kapazitäten für das Recycling von Polyolefinen am Acteco-Standort in Ibi bei Alicante. Die dort recycelten Kunststoffe wird Repsol in seiner Produktreihe Reciclex vertreiben. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen und zu weiteren Einzelheiten wurden zunächst keine Angaben gemacht. José Luis Bernal, CEO von Repsol Chemicals, erklärte: "Das ist eine strategische Allianz zur Zusammenarbeit bei der Förderung der Kreislaufwirtschaft und bei der Entwicklung von Lösungen zur Dekarbonisierung. Dadurch können wir unsere Recyclingziele erreichen und unseren Kunden eine umfassende Palette an hochwertigen recycelten Polyolefinen anbieten, die ihnen die Erhöhung des Anteils an recycelten Materialien in ihren Produkten ermöglicht." Acteco-Chef Jorge Ramis kündigt in der Aussendung neue Lösungen für das Recycling von Kunststoffprodukten an, die derzeit noch nicht wiederverwertet werden. Repsol strebt bis 2030 einen Recycling-Anteil von 20 Prozent bei der Produktion von Polyolefinen an. Repsol und Acteco hatten bereits vor zwei Jahren ein Memorandum über die Zusammenarbeit bei der Wiederverwertung von Kunststoffen unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist dabei insbesondere das Recycling von Abfällen aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP). Weitere Informationen: www.repsol.com, www.acteco.es |
Repsol S.A., Madrid, Spanien
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