| 13.10.2020, 14:12 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Herbold Meckesheim GmbH unterhält seit einigen Jahren ein Waschtechnikum in industriellem Maßstab, in dem Kunden, Interessenten, Planer und Wissenschaftler Recyclingprozesse weit über Laborniveau simulieren und testen können. Zum Jahresende erweitert der Anlagenbauer nun sein Technikum um eine neue Heißwaschanlage. „Die neue Heißwäsche ersetzt die bisherige Pilotanlage, mit der wir in den letzten Jahren die Heißwaschtechnik für Poleolefine zur Marktreife entwickelt haben. Das neue System geht weit über einen einfachen Heißwaschbehälter hinaus und repräsentiert den neuesten Verfahrensstand, wie er auch in unseren Großanlagen umgesetzt wird“, so Achim Ebel, Bereichsleiter Waschanlagen. Die neue Anlage bietet den weiteren Angaben zufolge den Nutzern Gelegenheit, die Aufbereitung von Hartkunststoffen und Folien mit Leistungen bis 1.000 kg/h auch in der Heißwäsche zu testen. Die Anlage ist für kontinuierlichen Betrieb ausgelegt und läuft in Linie mit der bestehenden Hydrozyklon-Waschanlage. Heißwäsche sei traditionell vor allem im PET-Recycling üblich gewesen, dort zur Ablösung der Klebstoffe, mit denen die Etiketten auf der Flasche verklebt waren. Die Heißwäsche sei nun auf dem Weg, ein gesuchter Verfahrensschritt im Recycling von Polyolefinen und anderen Kunststoffen zu werden, und zwar überall dort, wo problematische Reststoffe, starke Verschmutzung, hartnäckige Gerüche zu behandeln seien oder einfach höchste Qualität gefordert werde. Durch die Heißwäsche werde eine erhebliche Reduzierung organischer Verunreinigungen erzielt. Weitere Informationen: www.herbold.com |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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